Die Soja Lüge = Sondergiftmüll

Die Soja Lüge
Soja = Sondergiftmüll

Vorwort:

Die in diesem Bericht erwähnten Fakten sind einfach nur  ungeheuerlich! Sollten
Sie ein zartes Gemüt haben, bitte ich Sie, diesen Artikel nicht zu lesen! Hierbei wird jedem Leser klar, daß man die Menschheit tatsächlich ausrotten will. Die Frage ist nur: Warum??? Alleine aus Gründen des Profits???

 

Die Pflanze Soja

Soja (Glycine max, Papilionaceae) ist eine Hülsenfrucht und wurde zunächst in der Vierfelder-Wirtschaft verwendet, um den Luftstickstoff im Boden zu binden (eine Besonderheit der Hülsenfrüchte mit Hilfe ihrer Knöllchenbakterien), als Gründüngung. Da die Pflanze gut wuchs und Früchte trug, wurde die Idee entwickelt, sie als Nahrung für Tiere und Menschen zu nutzen. Inzwischen bedecken Sojafelder einen Großteil der landwirtschaftlichen Flächen weltweit, besonders in Amerika, wo bereits Urwälder dafür weichen müssen (Südamerika), zunehmend als Gen-Soja mit hohem Pestizideinsatz (Dieldrin). Die Begeisterung und Raffgier der Sojaproduzenten übersprang alle üblichen Vorsichtsmaßnahmen mit dem Ziel: Soja in allen Nahrungsmitteln. Profit auf der ganzen Welt.

Sojaprodukte

Mit einer Reihe von großtechnischen Prozeduren werden heute verschiedene Soja-Produkte hergestellt (Soja-Industrie). Sojaöl (wenn Pflanzenöl auf der Packung steht, billig, Omega-6 Fettsäuren 53%, Transfetts.), Sojamilch, Soja-Eis, Sojaquark (Tofu), Sojamehl (in Brot, Teigwaren und vielen Fertig- produkten wie Snack- und Energie- Riegeln, „Schlankheitsgerichte“ (Getränk als Mahlzeit) Soja-Protein-Isolate (SPI, texturiertes Pflanzenprotein, daraus eine Menge Imitate statt Fleisch: Sojawürstchen, vegetarische Burger, Sojafleisch, und als Extrakte Phytoestrogene (Genistein, Daidzein) als Nahrungsergänzung!, die bei normaler Verarbeitung nicht eliminiert werden konnten, also in allen Sojaprodukten enthalten sind.

 

Soja-Babynahrung – der Gipfel

– wurde ohne GRAS-Status (ein Sicherheitszertifikat in den USA), ohne ausreichende, wissenschaftliche Untersuchungen in den Handel gebracht.

– Soja-Lecithin steckt als „Emulgator“ überall drin. Siehe auf Etiketten!

– Soja im Futter für Schlachttiere und Milchvieh.

Der Aluminium-Gehalt in Säuglings-Nahrung auf Soja-Basis ist zehnmal höher als in Säuglings-Nahrung auf Kuhmilch-Basis und einhundertmal höher als in unverarbeiteter Kuhmilch. Die Werte sind noch viel höher, wenn die Soja-Produkte dehydriert sind. Aluminium, einer der hauptsächlichen Verursacher der Alzheimer-Krankheit, schädigt die sich bildenden Nieren von Säuglingen. Und da die Blut-Hirn-Schranke bei Säuglingen noch nicht ausgebildet ist, schädigt Aluminium aus Nahrungs-Soja auch das Gehirn des Säuglings – der Grundstein für eine spätere Erkrankung an Alzheimer ist gelegt. (Nach Dr. Tim O´Sh.)

Die traditionellen Sojazubereitungen aus China und Japan sind lange (Jahre) fermentiert (enzymatisch aufgeschlossen) und sind von den Warnungen ausgenommen, denn sie werden nur als Gewürze verwendet: Shoyu (Sojasauce) und Miso, zusammen mit Fleisch, Organen, Geflügel, Fisch oder Eiern, nicht als deren Ersatz.Die Asiaten wissen, daß große Mengen Soja Schilddrüsenprobleme machen und Wachstum behindern können und daß Soja keine gute Idee ist für optimale Denkfunktionen. Sie kennen den Bedarf von Eiern und Fisch als Gehirnnahrung.

Gegenwind neben der Weston A. Price Foundation in USA gibt es Proteste gegen Hersteller und den Konsum von „modernen“ Sojaprodukten in Neuseeland und Großbritannien, weil sie zu schnell verarbeitet werden und ihre toxischen Inhaltsstoffe behalten.

 

Jede Menge erschreckende Erfahrungen


Inzwischen liegen eine Menge negativer Erfahrungen vor, auf die die Soja-Industrie nicht reagiert: der Zug fährt zu gut.

So hat die Weston. A. Price-Foundation zwei Listen veröffentlicht, die die Toxizität von Soja beweisen:

1.)  58 Studien über allgemeine toxische (giftige) Nebenwirkungen (von 1971- 2001) (www.westonaprice.org unter: Studies showing adverse effects of Soybeans).

2.)  140 Studien (von 1953 – 2003) über die toxische Wirkung der Soja-Isoflavone (Genistein, Daidzein). Sie werden sogar isoliert als „Alternative“ zur Hormon-Ersatz-Therapie (die als zu riskant heute überholt ist) angeboten und kräftig beworben als pflanzliche Estrogene! (unter: Dangers of dietary Isoflavones).

 

Die Störfaktoren in Sojaprodukten

Phytate (mineralblockierende Effekte), Trypsinhemmer (Trypsin ist ein Enzym der Eiweißverdauung, Pankreas), Isoflavone (Phytoestrogene), die Hormonstörungen auslösen können, schlechte Verdaulichkeit durch denaturiertes Eiweiß (SPI s.u.), Soja-Lektine (unverträglich), Goitrogene, Pestizide und andere Gifte (in industriellen Produkten)

– Freie Glutaminsäure oder MSG (Mononatriumglutamat), ein potentes Nervengift, entsteht bei der Herstellung von Sojanahrung, und weitere Mengen werden vielen Soja-Nahrungsmitteln zugesetzt als Geschmacksverstärker.

– toxische Belastung: Sojanahrung enthält zu hohe Konzentrationen an Aluminium, das toxisch ist für das Nervensystem (Alzheimer s.u.) und die Nieren, Dieldrin (50mal so toxisch wie DDT, das wir nicht mehr loswerden), Cadmium und Fluor.

– Fluor verdrängt Jod, das wesentlich ist für die Bildung von Schilddrüsen-Hormonen.

– Goitrogene (Kropfbildner) können zu Schilddrüsenunterfunktion führen (2004)

– Mangan in Babynahrung kann das Gehirn schädigen und Verhaltensstörungen auslösen (siehe bei Babynahrung)

– Carrageen für eine cremige Konsistenz ist in Sojamilch und Pulver-Babynahrung enthalten. Carrageen

– ein Algenprodukt

– gilt heute als kanzerogen (siehe Notmilk and Uncheese. The udder Alternatives. 2004)

– Raffinose und Stachyose, zwei Kohlenhydrate, die wir enzymatisch nicht abbauen können, sind die Ursache für unangenehme Blähungen

– Gas und Geruch durch Soja:
Sie werden durch Alpha-Galaktosidase verdaut, die bei allen Säugern fehlt. (Siehe Soy Carbohydrates: The Flatulence Factor (2003

– Es gibt Indizien, daß bei Frauen, die Sojaprotein-Konzentrat essen, die Häufigkeit fokaler epithelialer Hyperplasie [Schleimhaut-Wucherung, eine der gefährlichsten Krebsarten!] zunimmt.“

– Soja-Naturkost kann auch billige Zusätze enthalten, z.B. Vitamin D2 in Sojamilch, das im Zusammenhang mit Hyperaktivität, Herzkranzgefäßkrankheiten und Allergien gesehen wird (2004).

– Soja aus kontrolliert ökologischem Anbau enthält auch – da pflanzenspezifisch – Phytate, Phytoestrogene (die Isoflavone Genistein, Daidzein), Trypsinhemmer, Goitrogene, Lektine, aber keine Pestizide und ist nicht genmanipuliert.

 

 

Nährstoffmängel durch Soja-Phytate

– der sehr hohe Anteil an Phytinsäure (Phytaten) in Soja kann Nebenwirkungen auf die Gehirnfunktion haben. Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mineralien im Verdauungstrakt: Kalzium, Magnesium, Eisen und besonders Zink (das Intelligenzmineral).

– Phytate in Soja werden nicht abgebaut durch normale Zubereitungsmethoden wie Einweichen, Keimen und langes Köcheln.

– Phytatreiche Nahrung hat Wachstumsprobleme bei Tieren und Kindern verursacht.

– Soja-Nahrungsmittel erhöhen den Bedarf an Vitamin D.

– Vitamin B 12-Analoge in Soja werden nicht absorbiert und verstärken tatsächlich den Bedarf des Körpers an B12.

 

Soja stört Enzyme (Katalysatoren im Körper)

Trypsin-Hemmer: Soja-Konsum kann zu chronischen Mängeln bei der Aminosäure-Aufnahme führen, weil Soja potente Enzymhemmer enthält. Diese Antinährstoffe blockieren die Aktivität von Trypsin und anderen Enzymen (Pankreas) für die Protein(Eiweiß)verdauung und können Pankreas-Störungen verursachen. Wenn Eiweiß nicht gut verdaut wird, fehlen wichtige Aminosäuren im Körper. Von Aminosäuremangel kann das Gehirn betroffen sein und der gesamte Stoffwechsel.

– Pankreas

– (Bauchspeicheldrüsen-) Enzyme (Trypsin u.a.) sind unverzichtbar für die Verdauung im Dünndarm (Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate). Der Pankreas reagiert sehr empfindlich auf toxische Einflüsse (erstes Schockorgan, Philpott).

– Isoflavone in Tofu und anderen Sojaprodukten (Genistein, Daidzein) hemmen Enzyme im Hippocampus im Gehirn und können Gedächtnis und Lernen stören (Alzheimer?).

 

Soja-Protein-Isolat (SPI)

 

– ist strukturiertes Soja-Eiweiß („Pflanzeneiweiß“) als Fleischersatz, sog. Sojafleisch wegen seiner fleischartigen Faserstruktur (eine Frage der Düsen in der Fabrik).

– empfindliche Proteine werden denaturiert während der Hoch-Temperatur-Verarbeitung zur Herstellung von Soja-Protein-Isolat (SPI) und sind daher schwer verdaulich. Da SPI keinen attraktiven Geschmack hat, kommt die Lebensmittelchemie voll zum Zug:

– Freie Glutaminsäure oder MSG (Mononatriumglutamat, s.o.), dazu Aromen, Farben, damit das Imitat „echt“ aussieht und schmeckt (z.B. Würstchen).

– Es scheint für die Soja-Industrie von Bedeutung zu sein, daß die Bevölkerung „vegetarisch“.lebt (Öle, Fette, Eiweiß, Hormone aus der Soja-Industrie).

– Die Verarbeitung von Sojaprotein führt zur Bildung von toxischem Lysino-alanin und hochkarzinogenen (krebserzeugenden) Nitrosaminen. Daher lehnte die FDA (Food and Drug Administration) den GRAS-Status für Soja ab.

– SPI verursacht einen hohen Bedarf von Vitamin E, K, D, B12 und Mangelsymptome von Kalzium, Magnesium, Zink und weiteren Mineralien.

– Bei Versuchstieren verursachte Soja verkümmertes Wachstum.

– Säuglinge gediehen ebenfalls schlecht

– Studie1985: Soja-Protein-Isolate werden zunehmend verwendet im Schulessen, in Imitat-Nahrung (mit minderwertigen, weil billigen Bestandteilen statt natürlichen Zutaten), in Fabrikbackwaren, Diätgetränken, Mahlzeitersatz (sogenannte Schlankheitskost) und Schnellimbißgerichten. Sie werden sehr beworben in der dritten Welt und sind die Basis von internationalen Hilfsprogrammen (langes Regalleben). Pflanzliche „Hormone“?

 

Soja-Phytoestrogene (Genistein, Daidzein) heißen auch Isoflavone, sind pflanzliche Substanzen mit estrogenartiger Wirkung und in allen modernen Sojaprodukten enthalten. Sie stören endokrine Funktionen (körpereigene Hormone) von Tier und Mensch.

 

– Amerikanische Frauen, die 45 mg Soja-Isoflavone / Tag nahmen, hatten nach vier Wochen bereits Hormonveränderungen (2003).

– 100 mg Soja-Isoflavone für erwachsene Frauen entspricht der Einnahme einer Anti-Baby-Pille (2002).

– Soja-Isoflavone haben das Potential, Unfruchtbarkeit zu verursachen, Brustkrebs bei erwachsenen Frauen zu fördern und

– bei Kindern die Pubertät zu verschieben:

– bei Mädchen wurden schon mit drei Jahren Busenansatz und Schamhaare (1%) beobachtet, ebenso bei 14.7 % der weißen und ca 50% der afrikanisch-amerikanischen Mädchen bis zu acht Jahren, als Vorboten nachfolgender Unfruchtbarkeit, fehlender Menstruation, Brustkrebs, Kopfschmerzen und frühere Menopause.

– bei Jungen kam es zu verzögerter körperlicher Reife (2002).

– Genistein hemmt direkt die Enzyme der Steroid-Produktion (Geschlechtshormone sind Steroid-Hormone) und stört die Estrogenrezeptoren. Seine Abbauprodukte sind potentiell gentoxisch (erbgutschädigend, mutagen).

 

Soja und „Menopause“

 

Fünf neue Studien haben gezeigt, daß Soja wertlos ist bei der Behandlung von Symptomen der sog. Menopause.

1.) In Australien haben 188 mg Isoflavone täglich, drei Monate lang, keine Verbesserung der Symptome bei 94 älteren Frauen gebracht.(2000)

2.) Eine amerikanische Studie mit isoflavonreicher Nahrung 24 Wochen lang in drei Gruppen: 80 mg Isoflavone, 4 mg und keine: es gab keinen Behandlungseffekt bei Häufigkeit, Dauer und Stärke von Hitzewallungen und nächtlichem Schwitzen.(2001)

3.) Bei 72 mg Soja-Isoflavonen gegen Placebo berichteten beide Gruppen über eine Reduktion der Hitzewallungen um etwa 40 Prozent. (2003)

4.) Hitzewallungen, Nachtschweiß und Vaginaltrockenheit verbesserten sich in der Placebo-Gruppe, nicht in der Soja-Gruppe (6 Monate). Zusätzlich war Schlaflosigkeit häufiger in der Soja-Gruppe (2002).

5.) Eine Studie in Helsinki fand keinen Unterschied zwischen Soja-Phytoestrogenen und Placebo bei der Behandlung von Symptomen der Menopause bei Brustkrebsüberlebenden( 2003). (siehe More Studies)

Soja-Isoflavone (Phytoestrogene) in allgemeinen Nahrungsmitteln sind eine klare Gefahr für die Bevölkerung und sollten nicht erlaubt sein.

  

Was fehlt:
viele Ernährungs-, immunsystemfördernde und Entwicklungs-Faktoren, essentielle Fettsäuren, Wachtumsfaktoren für Gehirn und Haut, Immunfaktoren wie IgA, Neutrophile, Macrophagen, T-Zellen, B-Zellen, Interferon….gegenüber Muttermilch.

Was stört:
Phytate, Protease-Faktoren, Soja-Lektine, schwerverdauliches Pflanzeneiweiß, und Phytoestrogene wie Genistein und Daidzein, Manganbelastung, Soja-Lecithin… 

 

 

Soja-Formula verursacht eine negative Zink-Balance bei jedem Kind, das sie trinkt. Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Phytatgehalt in Babynahrung und schlechtem Wachstum.

 Soja-Babynahrung (Formula) ist die Hauptgefahr für die Aufnahme von Soja-Isoflavonen bei Kindern (an zweiter Stelle kommt Hühnerfleisch (chicken), wenn die Tiere mit Soja aufgezogen werden).

–  Gründe für die Schädlichkeit von Soja-Babynahrung: Neugeborene haben noch keine Blut-Hirn-Schranke, die Schadstoffe abhält.

– Alle Inhaltsstoffe und Mängel (s.o.) schädigen die Säuglinge und stören ihre hormonelle Entwicklung genau wie die Umweltgifte PCB´s, DDE (aus DDT), oder DES (mit estrogenartiger Wirkung).

– Genistein war stärker kanzerogen als DES in kritischen Perioden der Differenzierung in der Kindheit (das synthetische Hormon DES wurde vom Markt genommen, weil die Töchter von Müttern, die es in der Schwangerschaft bekommen hatten, Krebs entwickelten).

– 25% der Flaschenkinder in den USA erhalten Soja-Formula. Da Afrikanisch-Amerikaner keine Kuhmilch vertragen, bekommen Bedürftige von öffentlichen Stellen kostenlos Soja-Babynahrung (50% der Kinder). — Methionin und Cystein sind mangelhaft (schwefelhaltige Aminosäuren) in Sojamilch.

– Babies mit Soja-Formula nahmen täglich 38 mg Isoflavone auf, etwa 6.25 mg / Kg Körpergewicht (bei 6 Kg), was mindestens fünf Anti-Baby-Pillen täglich entspricht. (Mike Fitzp., Neuseeland).

– Fast keine Isoflavone wurden in Muttermilch und Milch-Babynahrung gefunden.

– Symptome, die bei Kindern mit Sojaformula beobachtet wurden, sind extremes Gefühlsverhalten (Aggressivität, ADHS, Kriminalität), Asthma, Schwächung des Immunsystems, Hypophysenschwäche, Schilddrüsenstörungen und Reizdarmsyndrom. (siehe Teens before their time. Sally Fal. und Mary G. En., PhD (2002).

– Plasma-Isoflavone (Isoflavone im Blutplasma) von Kindern mit Soja-Babynahrung waren 13 000 bis 22 000 mal höher als bei Kindern, die Muttermilch oder Flaschenmilch erhielten und führten zu verminderter Dünndarm-Verdauung, die aufrecht gehalten wird durch häufiges Füttern.

– Diese unnatürlich hohen Isoflavonspiegel bei sojagefütterten Kindern können auf lange Zeit zu hormonabhängigen Krankheiten führen(1998).

– DNA-Strangbrüche durch Genistein können verantwortlich sein für akute Leukämie bei Kindern (1999).

– Mangan in Soja-Babynahrung! Neugeborene nehmen Spuren von Mangan aus Muttermilch auf, um mindestens 50 biochemische Reaktionen zu katalysieren. Sojababynahrung in Plastikflaschen enthält 200mal so viel Mangan wie Muttermilch.

– Mangan ist neurotoxisch (ein Nervengift) und wird über das Blut im Gewebe verteilt: Leber, Nieren und Gehirn.

– Manganismus (Manganvergiftung) führt zu emotionaler Labilität, Halluzinationen, Impulsivität, bei chronischer Belastung zu Muskelschwäche, Problemen beim Gehen (Koordination von Bewegungen), unbeweglichem Gesichtsausdruck, Parkinson (Dopaminmangel). Bei Überbelastung mit Mangan kann das Gehirn später im Leben geschädigt werden. Ist das eine der Ursachen für die Epidemie von aggressivem und kriminellem Verhalten weltweit?

– 1983 forderte P. Col. die Soja-Industrie auf, den Mangangehalt in Soja-Babynahrung an den von Muttermilch anzupassen. Bisher (2003) keine Reaktion! (siehe Manganese Madness (Mangan-Wahnsinn) in Soy-Alert).

 

Soja-Lecithin (aus Abfall)

 

Lecithin ist eine emulgierende Substanz, fett- und wasserlöslich, aus Phospholipiden. Soja-Bohnen enthalten 1.48 bis 3,08 Prozent, Eigelb 30 Prozent. Soja-Lecithin wird aus dem Schlamm nach dem Reinigungs-(Degumming)-Prozeß gewonnen und ist ein Abfallprodukt mit Lösemitteln und Pestiziden, mit einer Konsistenz zwischen klebriger Flüssigkeit bis plastisch fest. Es wird gebleicht. Ein Hexan-Extrakt enthält weniger Lecithin, aber bessere Farbe, weniger Geruch und Bitternis. Heute kommt Lecithin in allen prozessierten Nahrungsmitteln vor als Emulgator. Theoretisch ist Lecithin eiweißfrei (hypoallergen). Praktisch enthält es (wie Sojaöl auch) Spuren von Sojaprotein und ist eine besondere Gefahr für Leute mit Soja-Allergie. (siehe Soy Lecithinfrom Sludge to Profit 2004)

 

Auf der Homepage www.westonaprice.org finden Sie noch viele weitere Informationen, eine Reihe von erschütternden Fallgeschichten und einen Hilferuf der Foundation für den Kampf gegen den Soja-Goliath vor Gericht zum Schutz der Bevölkerung weltweit, besonders der Kinder. Es wird angestrebt (Gesetz),Soja-Hersteller und -Händler zu kontrollieren.

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind eine Erfindung und Lüge des monströsen U.S.-Agrobusiness, eine skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen Gentech-Industrie (Monsanto & Co.). Soja und die meisten Produkte sind höchst gesundheitsschädigend bis krebsauslösend!

Die Wahrheit hinter der marktschreierischen, an kommerziellen Profit-Interessen orientierten Propaganda für Soja ist die übliche, betrübliche Geschichte von Lug und Betrug, Macht- und Habgier, Korruption und Opportunismus in Wirtschaft und Wissenschaft, Medien und Politik. Hört man die selbsternannten, offenbar inkompetenten und unseriösen oder bezahlten und gekauften „Gesundheits-Experten“ in der Öffentlichkeit und liest man die gleichgeschalteten und zensierten Mainstream-Medien, dann könnte man der verhängnisvollen Täuschung anheim fallen und dem gefährlichen Irrtum unterliegen, die Sojabohne wäre das „beste“, ja „perfekte“ Nahrungsmittel in Gottes grünem Garten.

Das ist sie aber leider definitiv nicht – das genaue Gegenteil ist vielmehr der Fall: Soja und die meisten Produkte daraus sind in allerhöchstem Maße gesundheitsschädlich und krebsfördernd oder krebsverursachend!

 

Die angeblich „gesundheitsfördernden“ Eigenschaften der Sojabohne sind reine Erfindung und eine raffinierte, perfide und skrupellose Marketing-Strategie der gigantischen U.S.-Nahrungsmittel-Industrie: Tatsachen werden vertuscht und verschwiegen, Studien-Ergebnisse unterdrückt und gefälscht. Der Verzehr von Soja-Produkten verursacht Krebs, zerstört die Knochen, behindert die Verdauung, schädigt das Blut, das Hormon-System und das Nerven-System. Japaner und alle Asiaten, die regelmäßig Soja-Produkte verzehren, haben eine stark erhöhte Rate an Krebs-Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, des Darms und der Leber sowie eine extrem hohe Rate bei Krebs der Schilddrüse.

Die Fakten:

Soja ist kein natürliches Nahrungsmittel für den Menschen.

Soja-Protein ist kein komplettes Protein.

Unfermentierte Soja-Produkte sind unverdaulich und wertlos bis schädlich.

Industriell verarbeitete Soja-Produkte enthalten mehrere kanzerogene / karzinogene (krebserregende oder krebsauslösende) Substanzen und gesundheitsschädliche Stoffe.

90 % (neunzig Prozent) der Welt-Soja-Ernte sind von Monsanto & Co. gentechnisch verändert (ähnlich wie bei Mais und Raps).

 

Soja-Bohnen enthalten eine große Zahl für den Menschen schädlicher Substanzen und Gifte:

 

Zur Erinnerung:

ALLERGENE:
Soja gehört zu den acht stärksten Nahrungsmittel-Allergenen.

GOITROGENE:
Sie schädigen die Schilddrüse, verursachen eine Unterfunktion der Schilddrüse und können zu Krebs der Schilddrüse führen.

HÄMAGGLUTININ:
Es läßt die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“), fördert Blutgerinnsel sowie Thrombose und Embolien.

ISOFLAVONE / ISOFLAVONOIDE:
(pflanzliche) Phyto-„Östrogene“, die ähnlich wie tierliche / menschliche Hormone wirken und bei Kindern und Jugendlichen zu Entwicklungs-Störungen und Unfruchtbarkeit führen, die Fortpflanzungs-Organe, das Nerven-System und die Schilddrüse schädigen, Schilddrüsen-Unterfunktion, Schilddrüsen-Krebs und bei Frauen Brustkrebs verursachen, fördern oder auslösen können.

LEKTINE:
Sie lassen die roten Blutkörperchen verklumpen („Geldrollen-Krankheit“).

OXALATE:
Sie verhindern die Aufnahme von Kalzium aus der Nahrung in den Organismus und fördern Nierenstein-Bildung und Osteoporose (Knochenbrüchigkeit).

PHYTATE:
Sie verhindern die Aufnahme und Verwertung von Mengen-Elementen (Mineralien wie z. B. Eisen, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Zink u. a.) und führen so indirekt zu Anämie (Blutarmut), Unfruchtbarkeit, Osteoporose und Immun-Schwäche.

PROTEASE- / TRYPSIN-INHIBITOREN:
Sie hemmen die Funktion der eiweißverdauenden Enzyme Protease und Trypsin. Das führt zu Magen-Dysfunktion, Fäulnis- und Gift-Bildung im Darm, chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe, Überlastung der Bauchspeicheldrüse mit Diabetes und Krebs als möglicher Folge.

SAPONINE:
Sie verbinden sich mit der Galle, stören, behindern oder blockieren die Fett-Verdauung und schädigen die Darm-Schleimhaut (mit chronischer Vergiftung des Blutes und der Lymphe sowie Darmkrebs als Folge); unter best. Umständen tödlich.

Doch die Nahrungsmittel-Industrie ist mächtig, und die korrupt-kriminelle Organisation FDA (Food And Drug Administration) hält weitere Untersuchungen u. Konsequenzen für „überflüssig“!

 

Charlotte Gerson von der Gerson Cancer Clinic konnte in detaillierten Studien nachweisen, daß Genistein noch kanzerogener als Diethylstilbestrol (DES) ist. DES ist ein synthetisches Östrogen, das zwischen 1938 und 1971 als Medikament Millionen schwangerer Frauen verschrieben und verabreicht wurde und diesen und ihren Töchtern Tod und unsägliches Elend (Aborte / Fehlgeburten, Mißbildungen, Krebs) brachte. In einem Artikel, der 1997 in der medizinischen Fachzeitschrift Environmental Health Perspectives erschien, beschrieb Dr. Craig Dees, daß und wie Soja-Isoflavone Brustkrebs bei Frauen auslösen.

Soja enthält wesentlich mehr Phytinsäure als jede Getreideart. Phytinsäure blockiert die Aufnahme essentieller Mengen- und Spuren-Elemente aus der Nahrung in den Organismus und erzeugt Mangelerscheinungen. Einzig eine lange, natürliche Fermentation (Vergärung) reduziert den Gehalt an Phytinsäure sowie an Giften und Enzym-Inhibitoren in Soja deutlich.

Die einzigen Soja-Produkte, die nicht nur ungefährlich, sondern sogar gesundheitsfördernd sind, sind die auf originale, traditionelle Weise in monate- bis jahrelanger Fermentation hergestellten Miso, Natto, Tamari und Tempeh.

Die meisten käuflichen Produkte in Europa und den U.S.A. sind aus Profit-Gründen chemisch-synthetisch in einem Bruchteil der Zeit hergestellt und unwirksam sowie gesundheitsschädlich. Deswegen, wenn möglich, am besten über Verwandte, Freunde und Bekannte direkt aus China und Japan beziehen.

(Tofu ist nach der Traditionellen Chinesischen Medizin [TCM] Nieren-Yang dämpfend; Nieren-Yang aber steht für Sexualität und Vitalität! Und genau deswegen wird es von den chinesischen Besatzern den einfachen Mönchen in tibetischen Klöstern zur Unterdrückung der Libido, Minderung der Lebenskraft und Senkung der Lebenserwartung gegeben!)

Soja-Protein ist biologisch kein vollständiges und kein hochwertiges Protein, denn es fehlen ihm die essentiellen (lebensnotwendigen) Aminosäuren Methionin und Zystin. Zudem ist Soja-Protein schwer bis nicht verdaulich, da es beträchtliche Menge an Enzym-Hemmern (Protease- und Trypsin-Inhibitoren) enthält. Trypsin aber spielt eine wichtige Rolle bei der körpereigenen Bekämpfung von Krebszellen: Krebszellen sind durch eine Protein-Hülle geschützt und „getarnt“, die sie für das Immun-System unangreifbar und „unsichtbar“ macht; das Pankreas-Enzym Trypsin kann diese Protein-Hülle der Krebszellen auflösen.

Nicht genug damit: laut dem GMO-Kompaß, der Online-„Bibel“ für Informationen zu genetisch manipulierten Nahrungsmitteln, sind 91 % (einundneunzig Prozent) der in Nord-Amerika angebauten Soja-Bohnen genetisch modifiziert. Doch nach einer neuen russischen Studie verursacht Gen-Soja bei Hamstern selbst noch in der dritten Generation Sterilität (Unfruchtbarkeit). Und die russische Forscherin Dr. Irina Erma. fand im Rahmen einer Studie 2005 heraus, daß über 50 % (fünfzig Prozent) von Ratten-Babies von Muttertieren, die mit Gen-Soja gefüttert worden waren, innerhalb von drei Wochen nach der Geburt starben. Als Dr. Erma. ihre Ergebnisse veröffentlichen wollte und weitere Studien ankündigte, brach in ihrem Labor ein Feuer aus, bei dem alle ihre Unterlagen verbrannten…

Allein die kriminelle Organisation Monsanto baut in den Vereinigten Staaten auf mehr als 20 Millionen Hektar Gen-Soja an. (In Indien tritt Monsanto unter dem Namen Mahyco auf. Über 90 % der weltweit angebauten gentechnisch veränderten und patentierten Pflanzen werden von Monsanto oder in Monsanto-Lizenz angebaut. Andere Syndikate dieser organisierten Kriminalität sind z. B. DuPont / Pioneer, Dow Chemical, Syngenta, Bayer und BASF.) Gen-Soja ist Sondergiftmüll und wird in Ihrem Organismus deponiert – zu Ihrem Schaden und auf Ihre Kosten sowie zum Profit des transnationalen Agro-Business! Boykottieren Sie deshalb in Ihrem eigenen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Interesse die kommerzielle Nahrungsmittel- u. Gentech-Industrie und meiden Sie „die giftige Saat“ Soja wie die Pest!

Daß Soja gesund sei, ist ein weit verbreiteter Irrtum…

Denn wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen eindeutig gegen den Konsum von Soja-Produkten. Trotzdem essen vor allem Frauen immer mehr davon.

Zusammengefasst kann ich nur raten:

Iss keine Sojaprodukte!

“The hole soy story” ist das Buch welches im Post erwähnt wurde. Sehr zu empfehlen da es nicht auf Erfahrungen sondern auf fundierten Fakten/Studien basiert.

Hier eine Studie, die zeigt daß ein regelmäßiger Soja-Verzehr zur Minderung der Spermienzahl führt.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18650557

 

Soja ist in 99% aller Schokoladen vorhanden als Sojalecithin. Sie sollten sich gut überlegen, ob Sie nicht lieber doch Ihre eigene Schokolade aus Rohkostrezepten herstellen, um Soja zu vermeiden.

Im Saatgutgeschäft mit Soja ist die Firma Monasanto stark involviert. Alles was diese Firma berührt darum sollte man einen großen Bogen  machen.

 

 

Verwandter Beitrag

Teilen erwünscht! Gebt das Wissen weiter!
  • 58
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
    58
    Shares