Niemals Chemotherapie Das tötet Dich nur

Krebs ist heilbar

Niemals Chemotherapie
Das tötet Euch !

 

 

 

Vorwort der Redaktion:

Es gibt viele Betrachtungsweisen und Meinungen, andere behaupten, daß ausschließlich Parasiten am Krebs schuld sind, andere glauben, daß alle Kohlenhydrate (wobei erwähnt werden muß: es gibt unterschiedliche Kohlenhydrate, wie Einfachzucker, Zweifachzucker, Mehrfachzucker – sogenannte gute und schlechte Kohlenhydrate) der Nährboden von Pilzen in unserem Körper sind und andere äußern, daß der PH-Wert des menschlichen Gewebes oder Blut in Balance gebracht werden muß.

Hierbei sollte man nie die ganzheitliche Medizin vergessen. All diese oben genannten Punkte stehen nicht für sich allein als Hauptursache von Krebs, es ist ein Zusammenspiel von allen genannten Faktoren. Zum Glück gibt es noch offene Schulmediziner, echte Wissenschaftler, Naturheilkundler, Menschen,  welche die germanische Heilkunde nach Dr. Hamer praktizieren  und gute Psychologen, die alle diese Faktoren in Zusammenhang bringen und eine ganzheitliche Betrachtung statt der auf Profit und Manipulation ausgerichteten Schulmedizin vorziehen. Eine Zusammenarbeit dieser  offenen Menschen wäre revolutionär für die Menschheit und der Tod der Pharmamafia.

 

Krebs: das Milieu begünstigt oder hindert Krebs Krebsparasiten


Vorweg: Einige Autoren (Alix, Konz, Moritz, T. Campbell) sind gegen tierisches Eiweiß in der Ernährung bei Krebs, sie unterscheiden nicht das Fleisch von Grasfressern und das schädliche vom Schwein.

Schweinefleisch total meiden
Dr. Reinhard Stein. „Das Neue Ernährungs-Gesetz“: „Tiereiweißfreie Ernährung ist ungesund!“

Kuhmilch bringt viele Krankheiten, bis Krebs: Empfohlen wird eine Ernährung Ohne jegliches Getreide, Ohne reife Hülsenfrüchte, Ohne Milch: LOW-CARB ergänzen mit PALEO.


Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; ISBN: 978-3-907547120 Säurearm und Kohlenhydratarm

 

gesunde Lebensmittel

 

Auch Vegetarier bekommen Krebs! Die Erfahrung zeigt, dass Nichtrauchen, ein alkoholfreies, sehr sportliches und vegetarisches Leben keinen sicheren Schutz vor der meist tödlichen Erkrankung bieten. Krebs als Standort-Problem (Wasseradern):

 

Hier wird gezeigt, warum eine gesunde Ernährung und Lebensweise nicht vor Krebs schützt. Parasiten-Theorien treffen nicht die Ursache von Krebs: Die Krebszellen sind eindeutig nicht Trichomonaden oder Pilze in verschiedenen Erscheinungsformen
(polymorphe Parasiten),
sondern menschliche entartete Zellen. Es gibt keinen Krebserreger: Mikroben, Trichomonaden, Pilze sind nur Begleiterscheinungen und folgen dem Krebs als „Putztruppe“ (wie die Feuerwehrmännchen einem Brand). Aus irgendwo im Körper auftauchenden Metastasen kann festgestellt werden aus welchen Organen Krebszellen stammen. Aus einer Zyste am Hals kann festgestellt werden, ob die Krebszellen aus Lungen-, oder Pankreas-, oder Kopf-Gewebe stammen: damit kann der Muttertumor eindeutig lokalisiert werden – das ist menschliches Gewebe. Krebszellen sind eine Art entarteter menschlicher Stammzellen – krank geworden in schädlichem Milieu (geopathische Störzonen, etc.)


Die folgenden Mikroben-Theorien sind überholt: Ty Bollinger schreibt in seinem bemerkenswerten Buch „Krebs verstehen und natürlich heilen“ S 141,


„Natürlich spielen auch Mikroben bei Krebs eine Rolle. Früher dachte ich, dass Mikroben oder Pilze (Trichomonade; Viren) Krebs verursachen, doch heute bin ich der Meinung, dass (polymorphe) Mikroben und Pilze als „Putztruppe“ (dem Krebs) folgen – sie sind die Folge von Hypoxie (Sauerstoffmangel) und Versagen des Immunsystems aufgrund der Überlastung durch Gifte“ und krankmachende Schlafstelle.


Die folgenden Ausführungen bis ganz unten geben „frühere Ansichten“ wieder und haben also nur mehr historischen Wert:


Voigts, Wolfgang „Die Krebslüge. Krebs ist eine Infektionskrankheit“ Jim Humble Verlag: 2012.


Bei Voigts lesen wir (Seite 257 – 265):

Wichtig ist die Bekämpfung von Blutparasiten, pathogenen Protozoen… die sich im Tumorgewebe breit gemacht haben. Die polymorphen Krebsprotozoen (CaProtozoen, Onkoprotozoen, Trichomonaden, usw.) kommen vor allem im Blut und Fleisch kranker Tiere vor – diese Urtierchen müssen bekämpft werden. (Beachte das Verbot von Blut-Genuss in der Bibel) Im Zusammenhang mit der Fleischnahrung und Krebs ist die sogenannte Verdauungs-Leukozytose interessant. Diese Zunahme der weißen Blutkörperchen bei der Aufnahme von Fleisch- und Wurstwaren kann eigentlich nur ein Hinweis auf Parasiten im Fleisch, auf überlebende Protozoen hindeuten, da diese Verdauungs-Leukozytose bei Pflanzenaufnahme nicht vorkommt. Moderne Studien bestätigen einen vorübergehenden Anstieg der Leukozyten um 50 bis 140 % bei Fleischaufnahme, vor allem durch Mobilisation von Granulozyten aus dem Knochenmark.

 

Die Schulmedizin sieht das als Reaktion auf die in der Nahrung enthaltenen Fremdeiweiße. Das ist jedoch unlogisch, da pflanzliche Nahrung, wie z. B. die Sojabohne, weitaus mehr Fremdeiweiße (ca. 35%) enthalten, als jedes Steak (ca.22%). Die Schulmedizin übersieht hier die Tatsache, dass im Blut von Tieren Protozoen leben, welche bei der Nahrungsaufnahme in unseren Darm gelangen. Inzwischen wissen wir, dass Protozoen Temperaturen bis 180°C, ja teilweise bis 300°C schadlos überstehen. Mit dem Saft der Fleischnahrung nehmen wir demzufolge Milliarden von Protozoen in uns auf, wahrscheinlich bei rohen Fleischprodukten (Sushi) am meisten, aber auch bei gebratenem oder gekochtem Fleisch dürfte ein großer Teil der Protozoen noch am Leben sein. Dieser Masseninvasion stemmt sich unser Immunsystem mit einer Leukozytose entgegen, oft gewinnt das Immunsystem – oft leider nicht.


Dr. Web. war es bereits in den 1960er Jahren gelungen, besondere Parasiten im Blut und im Krebsgewebe zu finden und sogar zu filmen.


Ernst Wollenb. schildert in diesem Buch, wie er im Rahmen einer Reportage den bayerischen
Arzt Dr. Alfons We. kennen lernte. Der Arzt Dr. Alfons We. in München-Erding verließ die hundertjährigen, nutzlosen Pfade seiner Kollegen von der Schulmedizin in der Krebsforschung, und suchte stattdessen, wie sein Vorbild Robert Koch, die Antworten in der Praxis. Und diese lieferte ihm sein Mikroskop. Nahm er frisches Blut, hielt es mit Sauerstoff angereichert bei +37°C – und mikroskopierte mit Ölimmersion, dann enthüllte ihm das Blut eine bisher verborgene Ebene mikroparasitären Lebens (Dunkelfeld-Mikroskopie).

 

Die Ergebnisse der neuen Sichtweise waren ihm so sensationell, dass er 1967/68 mit mehrfachen Rundschreiben 13.000 Kollegen und Institute in Bayern ansprach. Und die Reaktion darauf setzte schon binnen weniger Tage und Wochen ein, doch anders als erwartet: Ein Wespennest war offenbar angestochen und eine für das 20. Jahrhundert beispiellose Ketzerjagd begann: Verleumdung, Rufmord, Falschaussage, Verlust der Approbation, drohende Zwangseinweisung in das Irrenhaus Haar/Obb... (es erging ihm wie seinerzeit Dr. Ignaz Semmelw., +1868, der Hygienevorschriften einführte. Das war damals eine zu revolutionäre Neuerung. Er wurde von den Berufskollegen arg angefeindet, verfolgt.)


Durch Dr. We. ist es erstmals möglich, die von der Schulmedizin bestrittenen
Parasiten (die Folgen der Krebserkrankung) sichtbar zu machen und lebend darzustellen. Siehe die unten angeführte Literatur über: Dunkelfeld-Mikroskopie.
Antoine Bécha. (1816-1908) entwickelte Theorien zum Pleomorphismus (Vielgestaltigkeit) verschiedener Parasiten: Antoine Bécha. – Wikipedia


Diese Theorien können die einseitige Theorie von Louis Past. ergänzen, so wie das Weltbild von Newton durch jenes von Einstein ergänzt wird!
Laut Bécha. ist die Basis allen Lebens das Mikrozym. Bécha. wirft den Forschern seiner Zeit vor, dass diese ihre Beobachtungen lediglich an fixierten, in Scheiben aufgetrennten und eingefärbten, also
toten Lebewesen, machen würden, während seine Beobachtungen sich auf lebende Präparate im Dunkelfeldmikroskop beziehen. Diese biologische Sichtweise übertrifft die Erkenntnisse heutiger Schulmedizin, einer Retorten-Medizin, um Meilen. Bécha. war Zeitgenosse von Louis Past. und Robert Ko.

 

Louis Past. hat die damalige Medizin auf einen falschen Weg gebracht (Monomorphismus). Louis Past. lehnte die Sichtweise des Pleomorphismus (vielgestaltiger Einzeller) strikt ab und propagierte seinerseits den Monomorphismus, nach dem die Gestalt und Funktion jedes Organismus durch seine Gattung, Art, Erbanlagen… bestimmt werden. Ein Gestaltwandel, wie Raupe zu Schmetterling, wird da nicht anerkannt – Candida, Hefepilze, die Trichomonade, sind aber solch vielgestaltige Wesen mit Entwicklungsstufen, Stadien und Formen (Prof. Ender.; Petra Laza.).

 

Ender.: Bécha.s Hypothesen inspirierten eine Reihe von Wissenschaftlern des 19. und 20. Jahrhunderts. Zu diesen gehört der deutsche Zoologe Günther Ender. und Wilhelm Reich (Bion), der Amerikaner Royal Ri. und die Russin Tamara Lebe. Vergleiche das Buch: Lin., Peter „Die unsichtbare Macht des Endobionten. Dunkelfeld-Blutdiagnostik“ Neben dem inzwischen nachgewiesenen Pleomorphismus von Bakterien ist die Beziehung der Bakterien zu den Pilzen eine weitere Besonderheit der Theorie Enderlein’s.
Nach Enderlein leben im Menschen und in allen Säugetieren seit Jahrmillionen Kolloide der Pilzstämme Mucor racemosus Fresen und
Aspergillus niger van Tieghem, welche Übergänge zu höheren Formen bilden. Im gesunden Organismus kommen sie als Primitivformen vor, die im Stoffwechsel eine wichtige regulative Funktion besitzen (sich aber in anderem Milieu in bösartige Parasiten verwandeln können).

 

Verschiedene Ursachen – Infektionen, falsche Ernährung („Übersäuerung im Menschen“), naturwidrige Umweltverhältnisse, seelische Depressionen, Stress, Alterserscheinungen usw. – können das Milieu im Menschen verändern und die Primitivformen nach Enderlein in höhere Stadien bringen, wodurch sie parasitär und pathogen werden. Sie werden von Schulmedizinern meist nicht erkannt, weil sie auf einmal in ganz anderer Gestalt (=pleomorph) auftreten. Der Befall durch die parasitäre Phase lässt sich im Blut mittels der Dunkelfeldmikroskopie feststellen (beachte: Christiane Här.).


Dr. Günther Ender. hat die Wandlung und Entwicklung der Parasiten in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und deren Zyklus in über 40 Jahren intensiver Forschertätigkeit beobachtet. Erst nachdem er in der Lage war, die biologisch-entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen dieser Parasiten darzulegen, wurde es möglich, therapeutische Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung zu entwickeln. Dies führte zur „Isopathie“, welche besagt: Die aufgetretenen verschiedenen höheren Entwicklungsformen werden durch die entsprechenden Arzneimittel in niedere Phasen zurückgeführt, welche über die Ausscheidungsorgane den Körper verlassen.

 

Mitose

 


Aber es bleibt dabei: Diese Parasiten sind
nicht die Krebsauslöser – sondern sind Folgeerscheinungen.


Ender. nannte diesen vor Jahrmillionen in den gesamten Säugetierkreis eingedrungenen
Organismus „Endobiont“
(Trichomonade nach Lebedewa; Trophoblast nach Peter Ke.). Das Vorhandensein von Aspergillus niger van Tieghem und Mucor racemosus Fresen im Körper ist als Ursache für zahlreiche Leiden anzusehen. Während die Aspergillus-Phasen relativ selten – nämlich nur bei den tuberkulösen und paratuberkulösen Erkrankungen – pathogen in Erscheinung treten, ist die Mucor Symbiose als eigentliche „Endobiose“ in ihren pathogenen Phasen sehr viel häufiger an der Entstehung krankhafter Funktionen oder Veränderungen beteiligt. Es gibt keinen warmblütigen Organismus, der nicht diaplazentar diesen „Endobionten“ erworben hat und zumindest seine Primitivstadien in seinen Zellen und Körperflüssigkeiten lebenslänglich beherbergt. (Er entgleist besonders bei falscher Ernährung, der Grundursache der Zivilisationserkrankungen; beachte Paul Jamin. „Perfect Health“.


Nach Ender. durchläuft dieser Pilzparasit im Körper alle Stadien seiner Entwicklung und kann Gewebe und Organe mehr oder weniger stark befallen. Die geringste Schwächung irgendeines Gewebes oder eines Organs führt zu einer Steigerung der Valenz des Endobionten und damit zu weiteren Schwächungen des kranken Organismus. Dieser Umstand erklärt die mannigfachen Erscheinungsformen im Krankheitsbild von Menschen und Tieren (von Thrombose bis Krebs). Die Eigenschaften deuten darauf hin, dass viele Pilze während ihrer Evolution ursprünglich Pflanzen waren. Im Lauf der Evolution haben sie ihr Chlorophyll verloren und sich an eine parasitäre Lebensweise angepasst. Die Mehrzahl der pathogenen Bakterien scheint zu diesen parasitären Pilzen zu gehören. Eine weitere Bestätigung für eine Kernaussage der Theorie Ender.’s,
dass Bakterien und Pilze nur verschiedene Erscheinungsformen einer bestimmten Spezies sind, geben die Untersuchungen von

 

Franz Gerlach („Krebs und obligater Pilzparasitismus“ 1948; Nachdruck als 2. Auflage erschienen im Semmelweis-Verlag, 1998) und Hans Harmsen („Zur Morphologie der Erreger der Tuberkulose“).


Franz Ger. konnte in allen spontan entstandenen, bösartigen Geschwülsten bei Menschen und bei Tieren, sowohl in den Primärtumoren als auch in den Metastasen und in rezidivierenden Geschwülsten, regelmäßig das Vorkommen eines Mikroorganismus nachweisen. Dieser Organismus wies einen bemerkenswerten Pleomorphismus auf (er tritt also in ganz verschiedener Gestalt auf und vermehrt sich agam): Die Hauptmasse bildeten meist kleine granuläre Formen auch im Zytoplasma von Zellen.

 

Daneben fanden sich größere kugelige Gebilde, die wir heute als Blebs bezeichnen, die an einer oder an mehreren Stellen der Peripherie auskeimten. Dabei wurden Fäden unterschiedlicher Länge gebildet, die an den freien Enden wiederum ein kleines Kügelchen entwickelten. Außerdem kamen kleine Granula mit fadenartigen Anhängseln, freie Fäden, Ringformen, unregelmäßig geblähte Formen sowie verzweigte, mit granuläre Formen besetzte Myzelien vor. Nach Ger. entstammten alle diese Formen ein und demselben parasitären Pilz, den er als Mikromyzet bezeichnete. Auf geschädigtem Milieu, durch zu viele Kohlenhydrate verursacht, kommen die Erreger hoch:

Der Parasit ist nichts – die Dysbalance des Milieus im Menschen entscheidet.
Dr. Tullio Simoncini „Cancer is a fungus“ treat cancer with Sodium Bicarbonate 2008. Simoncini


WILHELM von BREH. und die von ihm beschriebenen Blutmikroben:
Eine kritische Würdigung und Standortbestimmung von Dr. med. Karl Windst. SANUM- Post 19/92 WILHELM von BREH. (1883-1958), Dr. Phil., war zunächst Mitarbeiter des Anatomischen Forschungsinstituts für Kartoffelanbau, dann Leiter des Pathologisch-anatomisch-mikrochemischen Laboratoriums der Biologischen Reichsanstalt in Berlin-Dahlem. Er widmete sich dort der Virusforschung bei Erkrankungen der Pflanzen und Tiere. Als er in diesem Zusammenhang auch menschliches Blut untersuchte, entdeckte er 1928 darin teils unbewegliche, teils bewegliche Mikroorganismen, denen er ihrer Vielgestaltigkeit wegen den Namen „Siphonospora polymorpha“ gab. Er berichtete hierüber erstmals 1932 gelegentlich des internationalen Kongresses für vergleichende Pathologie in Paris; im gleichen Jahr auch bereits über den Zusammenhang dieses Blutparasiten mit pH-Änderungen seines Milieus.


Wilhelm von Brehmer „Handbuch der Blutdiagnostik“ 2007, IAPE Eigenverlag

 

Prof. Dr. Günther ENDER. legte um die gleiche Zeit seine Erkenntnisse über den Polymorphismus und die Zyklogenie der Endobionten vor, die alle Erscheinungsformen und Entwicklungsstadien vom Virus bis zum Pilz vorwegnahmen. Das fand bei Wilhelm v. BREH. aber keine Anerkennung. VON BREH. stützte sich mit der von ihm beanspruchten Priorität auf die Ergebnisse offizieller Nachprüfungen der Siphonosporen durch das Reichsgesundheitsamt unter REITER und LANGE in den Jahren 1932 bis 1934, die diese Mikrobe zwar als neue, bis dahin unbekannte Bakterienspezies anerkannten, nicht jedoch eine karzinogene Eigenschaft derselben. Die Krebsgenetik der höheren Entwicklungsstufen wie bei den ENDER.schen Endobionten nimmt auch die Entwicklung der Siphonosporen ihren Ausgang von Größenordnungen an der Grenze der Sichtbarkeit und darunter. Diese Stadien bedingen ein relativ saures Gewebs- bzw. nur schwach alkalisches Blutmilieu. Mit zunehmender Alkalität desselben bilden sie sich unter einem Wandel der Gestalt zu Kokken und Stäbchen („Symprotite“ und „Ascite“ nach ENDER.) verbundenen höheren Entwicklungsstufen, denen v. BREH. dann auch die potentiell krebsgenetische Fähigkeit zuschreibt.


In Kulturen tritt die Umwandlung des Nährbodens in Richtung Alkalität und der Siphonosporen in ihre virulenten Formen auch spontan ein, am schnellsten auf Agrarnährböden, weshalb sich diese für Zwecke der Stadienbeobachtung weniger eignen als Bouillon. Überimpft man solche Kulturen wieder auf saures Milieu, so zerfallen die höheren Stadien zu kleinen und kleinsten Partikeln, kehren also morphologisch und funktionell zu ihren frühen Entwicklungsstufen zurück.

 

Immunsystem


Krebs ist „übertragbar“ – Krebsforscher warnt vor Tumorstammzellen in Spenderorganen und Bluttransfusionen (openPR.de) – München – Die derzeitige Praxis der Organspende sieht sich mit einem gravierenden Problem konfrontiert: Den Tumorstammzellen. Zirkulieren sie im menschlichen Blutkreislauf, ist dies ein sicheres Anzeichen für eine Krebserkrankung. Denn Tumorstammzellen, die auch für die Bildung von Metastasen verantwortlich zeichnen, werden schon in einem frühen Stadium der Krankheit vom so genannten Primärtumor in die Blutbahn gestreut. Sie befinden sich daher bereits im Körper eines Krebskranken, bevor die folgenschwere Krankheit im Regelfall überhaupt erst diagnostiziert wird.

 

Besonders große Auswirkungen haben diese neuen medizinischen Erkenntnisse auf Organspenden und Bluttransfusionen. „Sowohl Spenderorgane als auch Bluttransfusionen werden derzeit nicht auf das Vorhandensein von Tumorstammzellen hin untersucht. Eine bei einem Spender noch nicht diagnostizierte Krebserkrankung kann somit auch auf den jeweiligen Spendenempfänger ‚übertragen’ werden“, warnt der Münchner Krebsforscher und Biochemiker Dr. Ulrich Küb.

(Dr. Alfons Web. warnte schon 1980 aus diesem Grund vor Blutübertragung). Seine Warnung wird durch einen tragischen Fall untermauert, der jüngst an die Öffentlichkeit gelangte.

Eine Frau aus Deutschland erhielt eine Spenderniere von ihrem an Krebs erkrankten Vater. Die Erkrankung war beim Vater zum Zeitpunkt der Spende allerdings noch nicht diagnostiziert worden. Kurz nach dem Tod des Vaters erkrankte auch die Empfängerin der Spenderniere an Krebs. Die behandelnden Ärzte sahen in den Tumorstammzellen des Vaters, die durch das Spenderorgan auf die Tochter ‚übertragen’ wurden, die Ursache ihrer Erkrankung. Die Frau verstarb.

 

Niemals Chemotherapie

 

“Der Nachweis von Tumorstammzellen gehört bei Organspenden bedauerlicherweise noch nicht zum Standardprogramm, obwohl das in der Medizin bereits ein gängiges Verfahren und den meisten Aufsichtsbehörden wohl bekannt ist“, moniert Küb. Er selbst praktiziert seit vielen Jahren die Krebsfrüherkennung per Tumorstammzellen-Nachweis. Das Verfahren ermöglicht auch eine Metastasenprophylaxe.

“Potentielle Organspender sollten künftig grundsätzlich einem präoperativen molekularen Test unterzogen werden. Für eine Organ- oder Blutspende sollten nur Menschen herangezogen werden, deren Blut keine Tumorstammzellen aufweist“, fordert der Experte.

 

Gründe für die Aufwärtsentwicklung des Endobionten


Die Übersäuerung der Gewebe (nicht des Blutes):
Der Körper verfügt über verschiedene Pufferungssysteme im Blut, welche das Säure-Basen Verhältnis im Gleichgewicht zu halten vermögen (Säure-Basen-Haushalt). Bei Aufnahme von säurebildenden Nahrungsmitteln werden Basen gebraucht, um die entstandenen Säuren zu neutralisieren. Diese Basen werden aus dem Gewebe bezogen und es kommt zu einer Übersäuerung des Gewebes. So entsteht die zuerst paradox anmutende Situation, dass das Blut chronisch Kranker oft eine Alkalose aufweist, während das Gewebe übersäuert ist.


Säuren sind sehr starke Zellgifte und schädigen auch die in den Zellen vorhandenen Enzymsysteme, da Enzyme ihr Funktionsoptimum oft in einem eng begrenzten pH-Bereich
(pH = Messskala für Säurebelastung) haben. Vor allem begünstigt das saure Milieu (in den Zellen!) die Aufwärtsentwicklung des Endobionten zu krankmachenden Formen und ist damit häufig der Ausgangspunkt einer Erkrankung. (Das Blut von krebskranken ist meist alkalisch). Dieser Entwicklung ist entgegenzuwirken, indem die Zufuhr von säurebildenden Nahrungsmitteln eingeschränkt wird. Mit der Aufnahme von mehr basenlastigen Nahrungsmitteln gelingt es leider praktisch nie, eine bestehende Übersäuerung auszugleichen (Bicarbonat-Infusionen verabreichen).


Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; ISBN: 978-3-907547120

 

Säurearm und Kohlenhydratarm


Stefan Sch. warnt vor Säuren in der Nahrung – Säuren meiden:


Die Vergärung der mengenmäßig zu viel gegessenen KH führt zu mehr Schäden als Fleischgenuss, da sie zu LINKS (-) drehender Milchsäure führt, die der Mensch schwer ausscheiden kann. Überernährung mit Kohlenhydraten (Brot, Backwaren, Reis, Zucker…)
Hier liegt nach Dr. C. P. Ehrensp. das Hauptproblem – warum das Milieu im Menschen kippt und eine Dysbalance entsteht.

 

„Krebs -…Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!“ ISBN: 978-3952155400; (alle KH müssen reduziert werden)


„Es wird als bekannt vorausgesetzt, dass
der Blut-pH-Wert umgekehrt proportional ist zum pHWert der Gewebe. Ein Krebskranker hat z. B. einen sehr alkalischen Blut-pH-Wert von ca. 7.4 bis 7.8 und einen Gewebe-pH-Wert von 5.4 bis 6.5, also sauer. Oft liegen die Werte noch weit darunter. Ein pHWert von 4,5 im Urin, ist ein Schwellenwert der die Nierenfunktion stark beeinträchtigt. Der Gewebe-pHWert wird über den Urin bestimmt. Bioelektronische Diagnostik nach Vincent gibt weitere Auskunft“ (aus: Christiane Här. „Mykosen“).


Um welche Übersäuerung geht es? Es geht hier nicht um eine Acidität im Magen, Magensäure, Reflux, Speiseröhrenentzündung, Gastritis… sondern um die Wirkung der Säuren:

 

1.  in den Zellen, im Bindegewebe, …: Hier liegt die große Gefahr „übersäuert“ zu werden!
2. im Blut, in den Lymphflüssigkeiten
(wenn dort der pH-Wert zu sehr steigt wirft der Körper Basen in die Schlacht und der Harn wird auffallend „basisch“ – trotz Übersäuerung). Mineralstoffe werden geraubt, vor allem Kalzium aus Knochen, Gelenken, Zähnen (Osteoporose, Zahnverfall) intrazellulär und extrazellulär
3. Äußerlich: an den Zähnen…

 

Unter den Säuren gibt es große Unterschiede an Aggressivität (Verdünnung) und große Unterschiede, wie und wie schnell sie der Körper abzubauen oder auszuscheiden in der Lage ist – die linksdrehende Milchsäure aus dem Abbau der KH kann der Mensch schwer ausscheiden – viel schwerer als die Stoffwechselprodukte aus Fleisch (rechtsdrehende Milchsäure).

Buch: „Die stille Revolution der KREBS- und AIDS-Medizin“. Kremer, Dr. med. Heinrich, 534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6. Auflage 2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,- (sehr wertvoll; beleuchtet die Einseitigkeiten der Schulmedizin)
Dieses Buch klärt auf über die tödlichen Irrtümer der Behandlungsweise mit Chemotherapie; ATZ…


Weder Krebs noch AIDS müssen zwangsläufig tödlich verlaufen, da es sich bei beiden Krankheiten um
einen natürlichen Prozess einer Dysbalance handelt, der nicht nur aufgehalten, sondern auch wieder rückgängig gemacht werden kann. Wie kommt es zu dieser Dysbalance ? Das Buch ist eine Aufklärung über die fatalen Konsequenzen der toxischen AIDS- und Krebstherapie!


Modrzejewski, Andreas „Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin – weniger Medikamente retten Leben“ 111 Seiten; BoD 2010; ISBN: 978-3-8422300859


Magnetpulser nach Dr. Be. – sind abzuraten: Magnetisches Pulsieren für Gewebeelektrisierung: Nach intensivem Experimentieren mit dem Blutzapper stellte Dr.
Be. fest, dass einige Viren und Parasiten nach einiger Zeit wieder zurückkamen. Dr. Be. entdeckte, dass die Parasiten sich im Lymphsystem versteckten und sich dann wieder ausbreiteten. Er entwickelte einen magnetischen Impulsgenerator. Pulsierte magnetische Felder verursachen Mikroströme in der Lymphe und in anderem Gewebe.

 

Clark, Hulda R. „Heilung aller fortgeschrittenen Krebsarten“ 2001, 590 Seiten (Das Milieu müsste sie sanieren. Sie tötet Parasiten im Menschen durch elektrische Frequenzen. Besser geht das mit: „MMS“) Clark, Hulda R. „Heilung ist möglich“ (erwischt leider nicht viele Parasiten; es ist nur eine Symptombehandlung!)
Baklayan, Alan E. „Sanftes Heilen mit Biofrequenzen “ Michaels-Verlag, 2007, (wie Hulda Clark; abzuraten)

 

Lymph-Krebs-Querschnitt

 

Fazit:
Du musst zuerst die Ernährung ändern
, sonst kommen die Viren und Parasiten gleich wieder Krebs – die Ausbreitung im Körper wird mit Mikro-Nährstoffen gestoppt Dr. M. Rath sagt: Krebs kann durch verschiedene Faktoren ausgelöst werden, aber es gibt nur eine Methode, mit der sich alle Arten von Krebszellen ausbreiten und diese kann gestoppt werden:
Alle Krebsarten produzieren Enzyme, die in der Lage sind, das umgebende Bindegewebe (Kollagenfasern) zu verdauen – diese Enzyme öffnen der Krebszelle die Türe in die Umgebung – das Tor zur Ausbreitung und Vermehrung.


Mit Hilfe dieser
Kollagen auflösenden Enzyme, im Fachjargon „Kollagenasen“ oder „Metalloproteinasen“ genannt, bahnen sich alle Krebszellen ihren Weg in die Umgebung – auch um Tochtergeschwülste (Metastasen) zu verbreiten.


Krebszellen benutzen einen biologischen Mechanismus, der in jedem gesunden Körper vorkommt, normalerweise aber streng geregelt z.B. beim Eisprung (Ovulation: das Ei bahnt sich seinen Weg aus der Umhüllung), bei Gewebeumstrukturierungen wie in der Stillzeit (Laktation), und auch bei der Wanderung weißer Blutzellen (Leukozyten).
Die Bindegewebs-Verdauung ist bei einem Gesunden hierbei exakt geregelt.

 

Alle Krebszellen missbrauchen diesen an sich normalen Mechanismus – und das macht es der körpereigenen Abwehr unmöglich, diese Krankheit wirksam zu erkennen und zu bekämpfen. Je mehr Kollagen-Verdauende Enzyme die Krebszelle produziert, umso bösartiger ist sie, d. h. umso rasanter ist die Ausbreitung.


Die gute Nachricht: Es gibt Substanzen, die diesen Mechanismus der Ausbreitung gezielt blockieren. Dazu gehören vor allem bestimmte Vitamine und Mikronährstoffe (Zell-Vitalstoffe, Vitamin C; D; Lysin), die regulierend in den Zellstoffwechsel eingreifen und die Ausbreitung von Krebszellen auf natürliche Weise verhindern können. (Krebs kapselt sich ein!)


Dr. Matthias Rath „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit. Band 1: Der wissenschaftliche Durchbruch“ 201 Seiten; 2011; ISBN: 978-90-76332-70-3
Strunz, Ulrich „Das neue Anti-Krebs-Programm: Dem Krebs keine Chance geben: So schalten Sie die Tumor-Gene ab“ 224 Seiten, Heyne: 2012; ISBN: 978-3453200197 Beachte: Vitamin C Seite: 104

Methoden gegen Krebs:

1. Vitamin B17 (Laetril, Amygdalin; Marillen-, Aprikosen-Kerne) Diese Bitterstoffe fehlen in der modernen Ernährung (Peter Kern . http://www.vitamin-b-17.info/) Nitriloside
2. Natron in Ahornsirup (eine Lauge, gebunden an Zucker, überlistet/vergiftet die Krebszelle)
Mark Sircus „Natriumbicarbonat“
3. Zuckerentzug: Die Krebszelle lebt anaerob von Zucker. Low-Carb hilft (Ulrike Kämmerer).
4. Kräuter: Hautkrebs „Schwarze Salbe“ (Indian Herbs)

5. MMS = Bakterienkiller (Jijm Humble)
6. Vitamine und Vitalstoffe: Dr. Rath; Dr. Strunz… Vitamin D, C …
7.Ernährungsumstellung ist immer zwingend notwendig (Fehlende Stoffe, Cornelis Moerman) und auch
8. Bett: Schlafplatz verlegen!
Krebs über Wasseradern


Interessante Bücher:
Krebs über Wasseradern:
Bachler Käthe „Erfahrungen einer Rutengängerin. Geobiologische Einflüsse auf den Menschen“ 239 Seiten; 20. / 2012; ISBN: 978-3701730353 (Krebs als Standortproblem: Störzonen)

Kämmerer, Ulrike „Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett. Gezielt essen für mehr Kraft und Lebensqualität… Grundlagen zu Theorie und Praxis der ketogenen Ernährung“ 272 Seiten; Systemed: Mai 2012; ISBN: 978-3927372900 (die Kohlenhydrate reduzieren hilft)

Kämmerer/ Schlatterer/ Knoll „Ketogene Ernährung bei Krebs. – Die besten Lebensmittel bei Tumorerkrankungen“ 172 Seiten; Systemed: 10. April 2014; ISBN: 978-3942772433 (Beschreibung der ketogenen Ernährung – vergleiche Peter Mersch)

Steintel, Reinhard: Meide Getreide, Milch… KREBS vorbeugen, heilen: mit den Kernen von Marille-, (Aprikose); Apfel, Steinobst. Vitamin B17 ist auch in: Weintraubenkernen, Hirse, Leinsamen, -Buchweizen, Rotkohl…


Kern, Peter „Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen …“
(Aprikosenkerne; Laetril) 160 Seiten; Vak-Verlag: 5./2010; ISBN: 978-3867310383


Helène, Brigitte „Vitamin B17 – Die Revolution in der Krebsmedizin: Ein Ratgeber …nach der Dr. Puttich Krebstherapie“ 168 Seiten; 2012; ISBN: 978-3844829310 (wie Leatril praktisch anzuwenden ist)


Griffin, Edward G. „Eine Welt ohne Krebs. Die Geschichte des Vitamin B17 und seiner Unterdrückung“ 415 Seiten; Kopp, Rottenburg: 2005; ISBN: 978-3938516157


Richardson, John A. „Laetril im Kampf gegen Krebs: Die Erfahrungen der Richardson Cancer Clinic mit dem Vitamin B17“
331 Seiten; 1977 (Kopp 2010); ISBN: 978-3942016131 Buch:

Kilian, Norbert „Krebs? Nur noch als Sternzeichen!: Eine erfolgreiche Selbstbehandlung mit Vitamin B 17“ Laetril, 180 Seiten; 2010; ISBN: 978-3839146163 (volkstümlich)


Kilian, Norbert „Krebs? Die Kilian Methode: Aktiv gegen Krebs164 Seiten; BoD 2012; ISBN: 978-3848205578 (Volkstümlich und einfach dargestellt; zu viel auf Selbstbeeinflussung)

Sircus, Mark „Natriumbikarbonat: Krebstherapie für Jedermann“ 229 Seiten; März 2014; ISBN: 978-3-944887-04-3 e-book: „Sodium Bicarbonate“ Rich Man’s – Poor Man’s Cancer Treatment.


Rath, Matthias „Krebs – Das Ende einer Volkskrankheit. Band 1: Der wissenschaftliche Durchbruch“ 201 Seiten; empfiehlt Vitamin C, Lysin, Mikronährstoffe…


Naiman, Ingrid „Krebs behandeln mit pflanzlichen Salben. Bewährte phytotherapeutische Verfahren wieder entdeckt“ 277 Seiten; VAK Verlag: 2002; ISBN: 978-3935767101


Jones, Adrian „Schwarze Salbe. Die Anwendung der Schwarzen Salbe bei Brust- und Hautkrebs“ 113 Seiten; 2011; ISBN: 9789088790218 / (Indian Herbs)


LOW-CARB ergänzen mit PALEO:
Terry Wahls (2014) „Multiple Sklerose erfolgreich behandeln – mit dem Paläo-Programm“ 488 Seiten; Kirchzarten bei Freiburg: VAK: 10. September 2014; ISBN: 978-3867311595

 

The Wahls Protocol:
How I Beat Progressive MS Using Paleo Principles and Functional Medicine. 2013
Plant, Jane „Das Leben in deiner Hand: Ein neues Verständnis von (Prostata- und) Brustkrebs…“
ISBN: 978-3442152971, (Krebsursache: Laktose; Wachstumshormone usw. in der Milch)

Keith, Lierre „Ethisch Essen mit Fleisch: Eine Streitschrift über nachhaltige und ethische Ernährung mit Fleisch und die Missverständnisse und Risiken einer streng vegetarischen und veganen Lebensweise“ 251 Seiten; Systemed: 2013; ISBN: 978-3927372870;

 

Empfehlung! The Vegetarian Myth: Food, Justice, and Sustainability“ 309 Seiten; ISBN: 978-1604860801

Reckeweg, Hans-Heinrich „Schweinefleisch und Gesundheit“ [Broschiert] 48 Seiten; Aurelia, 12. ISBN: 978-3922907060

Kremer, Dr. med. Heinrich „Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin“ 534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6. Auflage 2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,- (sehr wertvoll; beleuchtet die Einseitigkeiten der Schulmedizin)


Spitzer, Volker „Super-Vitamin D: Rundumschutz vor den Krankheiten unserer Zeit: Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten, Osteoporose u.v.a.m“ 125 Seiten; 2/2009; ISBN: 978-3867310536


Worm, Dr. Nicolai „Heilkraft D. Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen
Krankheiten schützt“
2009, ISBN: 978-3-927372-47-4; systemed / Thomas Klein „Sonnenlicht“


Modrzejewski, Andreas „Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin – weniger Medikamente retten Leben“ 111 Seiten; BoD 2010; ISBN: 978-3-8422300859


Rohkost oder Kochen?!
Ulmer, Günter A. „Krebs unser Schicksal? Neueste Erkenntnisse ganzheitlich erfasst“ 240 Seiten;Ulmer, Tuningen: 2009; ISBN: 978-3-932346-67-5


Ty Bollinger „Krebs verstehen und natürlich heilen“ 511 Seiten; Kopp: 2011; ISBN: 978-3942016841


Ehrensperger, Dr. C. „Krebs -…Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!“ ISBN: 978-3952155400; (alle KH müssen reduziert werden)


Coy, Dr. Johannes „Die neue Anti-Krebs-Ernährung. Wie Sie das Krebs-Gen stoppen“ 208 pag, 3. Aufl. 2009; 208 Seiten; ISBN: 978-3 833 816 635 (Kohlenhydrate nähren den Krebs)


Coy, Johannes „Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen“ 192 Seiten; GRÄFE UND UNZER: Februar 2011; ISBN: 978-3833821349


Mersch, Peter „Wie Übergewicht entsteht … und wie man es wieder los wird“ 144 Seiten; 2012; ISBN: 978-1477551721; BoD: ISBN: 978-3848207923 (Grundregeln für ketogene Ernährung)


Baumeister, Friedrich „Ketogene Diät: Ernährung als Therapiestrategie bei Epilepsien und anderen Erkrankungen“ 286 Seiten; Verlag: Schattauer: 2012; ISBN-10: 3794529049; ISBN: 978-3794529049


Wollenberg, Ernst „Krebs-Bankrott“ Driediger: 2003, ISBN: 978-3932130168; 220 Seiten (Die Forschungen von Dr. Alfons Weber: Krebs durch Parasiten, die bei pathogenem Milieu durch falsche Ernährung entgleisen können).


Issels, Josef „Mein Kampf gegen den Krebs. Erinnerungen eines Arztes“ 352 Seiten; Ullstein:1997; ISBN: 978-3548341644 (der Kampf gegen das Medizin-Establishment; ganzheitliche Sicht) Bertelsmann: 1983


Lothar Paulus „Das große MMS Buch – gesundes Wasser für Mensch und Haustier“ ISBN: 978-3-00-0319273; 464 Seiten; 2011; Killer von Viren, Bakterien…


Hellemann, Silvio „MMS oder probieren geht über studieren: Geballtes Wissen aus der Praxis und für die Praxis“ 149 Seiten, Synergia-Verlag: 2011; ISBN: 978-3939272243 (solide, gut)


Larry A. Smith „MMS – Der natürliche Viruskiller“ 160 Seiten, Verlag Silberschnur: August 2010, ISBN: 978-3898453127; MMS What You and Your Loved Ones Need to Know.


Oswald, Antje „Das MMS-Handbuch. Gesundheit in eigener Verantwortung“ 298 Seiten; 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 2012; ISBN:978-3-981525502 Humble, Jim „MMS:

 

Der Durchbruch. Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria“ ISBN: 978-3-9810318-4-3, 2008; 260 Seiten (MMS befreit von pathogenen Plasmodien, Keimen,
Mikroben, Bakterien, Pilzbefall – wirkt bei Krebs) (veraltet, nur mehr historisch)


Köhler, Dr. Bodo „Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin“ ISBN: 978-3899061765, (tiefgründig über Regulationsstörungen. Gegen starre Diäten: die anabole + katabole Stoffwechsellage müssen mit einbezogen werden)


Greaves, Mel „Krebs – der blinde Passagier der Evolution“ 284 Seiten, 2003, ISBN: 978-3540436690


Kempermann, Gerd „Neue Zellen braucht der Mensch: Die Stammzellforschung und die Revolution der Medizin“ 2008, 286 pag, ISBN: 978-3492051798 („unsterbliche Nachkommen von Stammzellen“)


Ganten, Detlev „Die Steinzeit steckt uns in den Knochen. Gesundheit als Erbe der Evolution“ 3/2009; 235 Seiten, ISBN: 978-3-492-052 719 (Evolution, Krebs; Ernährung) Abkömmlinge von Stammzellen mutieren (wegen harter Strahlung; Radioaktivität; elektromagnetische Felder; geopathische Störzonen; Stress; falscher Ernährung…) und vermehren sich dann unkontrolliert. Sie schalten um auf „Urzeitstoffwechsel“ ohne Sauerstoff (anaerobe Vergärung).

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