Vorsicht giftige Pilze

Pilze gehören zu uns und unserer Welt, sie sind aus unserem Leben nicht wegzudenken, sie nützen uns, sie ernähren uns, jedoch können sie uns auch großen Schaden zuführen.

Die Vermutung, dass Pilze, Parasiten, Übersäuerung, Zuckerkonsum sowie die damit einhergehende Sauerstoff-Unterversorgung in unserem Körper bzw. der Körperzelle als Ursache der meisten chronischen Krankheiten angesehen werden können ist bereits bewiesen.

Darüber hinaus muss betrachtet werden, über welche Wege diese Eindringlinge in den Körper gelangen können und welche Möglichkeiten es gibt diese wieder los zu werden.

Es ist hinlänglich bekannt, dass Pilze/Sporen schon lange vor den Menschen auf der Erde waren. Zu allererst war unser Planet mit Wasser bedeckt und in dieser Salzsole haben sich Algen gebildet.

Als das Wasser zurück ging und die ersten Landflächen entstanden sind, haben Moose ihren Platz eingenommen, ob diese aus den Algen entstanden sind ist abschließend noch nicht beantwortet.

Bakterien und Pilze ließen auch nicht lange auf sich warten. Wobei gewisse Bakterien für den menschlichen Körper hilfreich sein können, sind einige Pilzarten für den Menschen sehr ungünstig bzw. schädlich.

Jedoch benutzt der Mensch den Pilz in seinem Alltag für viele Prozesse in denen er dem Menschen keinen Schaden zuführen kann. Schmackhafte Pilze gehören zu unserem Nahrungsangebot (Champignons, Pfifferlinge, Shiitake uvm.) des Weiteren z.B. als Hefe (Pilz) im Brot und Pils-Bier und auch beim Käse und in Fleischwaren werden Pilze und Hefen zum Fermentieren und in vielen anderen Bereichen genutzt. Auch in der Medizin werden Pilze genutzt z.B. füher das Penizillin genauer das Antibiotikum welches jedoch dem Darmmillieu erheblichen Schaden zuführen kann, weil es die positiven und für die Gesundheit wichtigen Darmbakterien zerstört.

Doch irgendwie lebt alles in einer gewissen Symbiose zusammen und wenn die Abwehrkräfte eines Organismus in Ordnung sind entstehen auch keine Probleme.

Ist das Immunsystem jedoch gestört oder geschwächt, dann fangen die ersten Symptome an.

 

Pilze und Sporen befinden sich überall, in der Luft, in der Nahrung, in den Böden, im Trinkwasser, im Darm, es gibt keinen Ort an dem sie sich nicht niederlassen.

Es gibt viele tausend Arten, wobei die meisten dem Menschen nichts anhaben können, da sie bei einer Körpertemperatur ab 36,5°C nicht überlebensfähig sind.

Andere jedoch sind sehr Resistent und machen uns sehr stark zu schaffen. Eine Pilzinfektion die nicht erkannt und entsprechend behandelt wird, kann nicht selten bis zum Tod führen. Diese wird dann sehr oft K-Punkt genannt. Hierbei verbreiten sich die Pilzsporen im Bindegewebe, sowie durch das Lymph-, und Blutsystem, es entstehen kleine Inseln an denen sich diese sammeln und dort der Kampf zwischen Gut und Böse stattfindet, dies nennt man dann auch Tumor.

Bei den eigentlichen Parasiten, den Würmern sieht es nicht anders aus.

Die Übertragung kann auf sehr vielfältige Arten geschehen. Über direkten Körperkontakt (Küssen, Sex, usw.), Einkaufswagen, Tierkontakt (küssen streicheln, schmusen), Toilettenbenutzung ohne Händewaschen, Gemüse im Supermarkt (durch anfassen, über die Luft usw.) Leitungs-, Flaschenwasser, über Chemtrails (hierbei werden u.a. Pilzsporen und Parasiteneier versprüht) uvm.

Wir müssen nur verhindern, dass diese Eindringlinge nicht in unseren Körper gelangen. Klar können wir dies nicht gänzlich verhindern, doch es geht darum sie in Schach zu halten und die Oberhand nicht zu verlieren, denn dann haben sie gewonnen.

Doch wie machen wir das. Sehr wichtig ist das gründliche waschen unserer Hände, sowie unserer Nahrung wie Obst, Gemüse usw. mit Filterwasser und vorhrigem besprühen mit 3% igem Wasserfoffperoxid. Natron, Borax, CDL-Tropfen, Aloe Vera, und viele andere Pflanzen und Kräuter dürfen in der Liste natürlich nicht fehlen.

Wie schon erwähnt können diese Eindringlinge die Ursache der meisten sog. Krankheiten sein: 

Autoimmunerkrankungen

  • Morbus Crohn
  • Mukoviszidose
  • Diabetes Typ 1

Entzündungen

  • Lungenentzündung,
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Darmentzündungen

Hauterkrankungen

  • Schuppenflechte
  • Neurodermitis
  • Ekzeme

Gefäßerkrankungen

  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Embolie

Knochenerkrankungen

  • Arthrose
  • Arthritis
  • Osteoporose

Nervenkrankheiten

  • Alzheimer
  • Parkinson
  • Demenz
  • ALS
  • Multiple Sklerose

Zellfunktionsstörungen

  • K-Punkt
  • Endometriose

uvm.

 

Es ist eigentlich ganz einfach, Pilze, Parasiten oder Bakterien gewinnen aufgrund eines schwachen Immunsystems und dazu noch durch die Behandlung mit einem „Anti-Bio-tikum“ die Oberhand. Die Körperzellen mit ihrem eigenen Abwehrsystem spielen verrückt, zum einen wird dieses Abwehrsystem künstlich unterdrückt und zum anderen kommen Eindringlinge gegen die sich die noch lebenden Abwehrzellen wehren müssen. Können diese jetzt noch zwischen abgestorbenen Körperzellen, Eindringlingen sowie lebenden Eindringlingen unterscheiden…? Dies wird schwer.

Quelle: Arztbericht

z.B.: Die Lungenentzündung

Sie wird kaum als solche wahrgenommen und zählt dennoch zu den Volkskrankheiten – die Lungenentzündung (Pneumonie). Nach Schätzungen erkranken jährlich allein in Deutschland 500.000 Menschen zu Hause oder in ihrem üblichen Umfeld, knapp ein Drittel von ihnen benötigt eine Behandlung im Krankenhaus. Damit werden mehr Menschen mit einer Lungenentzündung in eine Klinik eingewiesen als mit einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall. Darüber hinaus gibt es Fälle, in denen Patienten sich aus anderen Gründen im Krankenhaus befinden und dort eine Lungenentzündung entwickeln.

Bei der Lungenentzündung sind die Lungenbläschen (Alveolen) und/oder das dazwischen liegende Lungengewebe geschädigt. Die für den Gasaustausch wichtigen Hohlräume werden bei der bakteriellen, parasitären oder mykotischen Lungenentzündung durch eitriges Material und Wassereinlagerungen in das Gewebe verdichtet und stehen nicht mehr für den Austausch der Atemgase zur Verfügung.

Schlägt die Therapie an und kommen keine weiteren Komplikationen hinzu, heilt die Lungenentzündung meist innerhalb von zwei bis drei Wochen aus. Eine Entzündung des Brustfells, Eiteransammlungen in der Lunge (Abszesse) oder andere Komplikationen können die Genesung jedoch verzögern. Auch heute noch gibt es Fälle, in denen Patienten sterben. So ist die Lungenentzündung in Deutschland nach wie vor die häufigste zum Tode führende Infektionskrankheit.

Ursachen

Ursache einer Pneumonie ist meist eine Infektion der Lungenbläschen und/oder des Lungengewebes mit Bakterien, seltener mit Bakterien, Pilzen oder Parasiten. Manche Lungenentzündungen werden jedoch auch durch andere Reize verursacht, wie zum Beispiel eingeatmete Gase, Stäube oder durch Strahlen. Eine ausgeprägte Durchblutungsstörung bestimmter Lungenabschnitte sowie ein durch einen Fremdkörper oder Tumor verschlossener Bronchus können ebenfalls eine Entzündung des betroffenen Lungenabschnitts begünstigen.

Daneben gibt es außerdem noch die Aspirationspneumonie, bei der Nahrungsbrei, Magensäure oder Mageninhalt in die Luftröhre und letztendlich auch in die Lunge gelangen. Sie schädigen das Lungengewebe entweder direkt oder bilden den Boden für eine Infektion.

Infektiöse Lungenentzündung

Wo Menschen eng zusammenleben sind stets auch Krankheitserreger im Umlauf. Hat ein Patient beispielsweise einen Atemwegsinfekt, reicht ein Niesen oder Husten, um unzählige, an Tröpfchen gebundene Keime freizusetzen. Sie werden dann von anderen eingeatmet und können deren Atemwege besiedeln.

Lungenentzündungen gehen meist auf eine derartige Ansteckung durch Tröpfcheninfektion zurück. Prinzipiell können sie durch viele verschiedene Bakterienarten, aber auch durch, Pilze (zum Beispiel Aspergillus-Arten oder Candida) oder Parasiten ausgelöst werden. Allerdings können die Erreger auch aus dem eigenen Mund kommen, wenn zum Beispiel Speichel in die Luftröhre gelangt.

Stecken sich Menschen in ihrer alltäglichen Umgebung an, sprechen Mediziner von einer ambulant erworbenen Pneumonie. Dies ist bedeutsam, weil sich die Erreger von denen im Krankenhaus erworbener Lungenentzündungen unterscheiden. Die Auslöser ambulant erworbener Pneumonien sind hauptsächlich Bakterien, zum Beispiel Pneumokokken. Aber auch Grippe- und andere Erreger können eine Lungenentzündung hervorrufen und/oder einen bakteriellen Infekt begünstigen.

Erkrankungen, bei denen die Ansteckung in Krankenhäusern erfolgt, werden nosokomial genannt. Sie treten vorzugsweise unter intensivmedizinischer Behandlung auf. Dies hat verschiedenen Gründe: Zum einen sind die Patienten, die sich auf einer Intensivstation befinden meist schwer krank, so dass sich ihr Abwehrsystem nicht mehr so gut gegen Keime verteidigen kann. Zum zweiten wird durch die prophylaktische Gabe von Antibiotika das Immunsysten unnötig zerstört und eine sich anbahnende Infektion hat ein leichtes Spiel.

Zum anderen können bestimmte therapeutische Maßnahmen – wie beispielsweise eine länger dauernde maschinelle Beatmung über einen Schlauch in der Luftröhre – das Risiko, eine Lungenentzündung zu bekommen, erhöhen. Der Luftröhrenschlauch beeinträchtigt den zur Reinigung der Luftröhre und der Bronchien notwendigen Hustenstoss erheblich. Nicht selten handelt es sich bei den Erregern nosokomialer Pneumonien um schwer zu behandelnde Problemkeime, wie mehrfach antibiotikaresistente Staphylokokken oder Enterokokken.

Nicht infektiöse Lungenentzündung

Eine Lungenentzündung geht aber nicht immer auf eine Infektion zurück. Weitere mögliche Ursachen sind allergische Reaktionen oder physikalische oder chemische Reize, wie Gase, Metalldämpfe und Stäube, die in die Lunge gelangen. Auch ionisierende Strahlen (zum Beispiel bei einer wirkungslosen Strahlentherapie aufgrund von Krebs) können eine Lungenentzündung hervorrufen.

Durchblutungsstörungen wie eine Lungenembolie oder ein Blutstau in der Lunge (diese im Vorfeld mit OPC hätten vermieden werden können) bei einer Schwäche der linken Herzkammer (Linksherzinsuffizienz) können eine Lungenentzündung ebenfalls begünstigen. Auch bei einem durch einen Fremdkörper oder Tumor (Pilz-, oder Parasiten-Ansammlung) verschlossenen Bronchus kann es in dem mangelhaft belüfteten Lungenabschnitt  zu einer Entzündung kommen.

Aspirationspneumonie
Eine besondere Stellung nehmen die Aspirationspneumonien ein. Sie entstehen, wenn Nahrungsbrei, Magensäure oder anderer Mageninhalt über die Luftröhre in die Lunge gelangen.

Gefährdet sind vor allem bewusstlose Menschen sowie Patienten mit Schluckstörungen. Schluckstörungen treten häufig nach Schlaganfällen, bei einer Parkinson-Erkrankung, einer Multiplen Sklerose, einem Schädel-Hirn-Trauma oder einem Hirntumor (ebenfalls Pilz-, oder Parasiten-Ansammlung)  auf. Bei den Betroffenen ist die Motorik von Mund- und Rachenraum eingeschränkt, oft auch die Sensibilität im Bereich der Stimmlippen und der Schluckreflex.

Nahrungsreste gelangen statt in die Speise- in die Luftröhre und werden schließlich eingeatmet (aspiriert). Bei Erbrechen oder starkem Rückfluss von Magensaft in die Speiseröhre kann auch dieser in die Luftröhre vordringen, wenn die entsprechenden Schutzreflexe fehlen. Das aspirierte Material schädigt das Lungengewebe entweder direkt – zum Beispiel durch Verätzen mit Magensäure – oder begünstigt eine Infektion.

Symptome

Typische Symptome einer Pneumonie sind Fieber, Schüttelfrost und Atembeschwerden, die manchmal aber auch fehlen oder nur gering ausgeprägt sein können. Man spricht daher von typischen und atypischen Pneumonien.

Eine typische bakterielle Lungenentzündung beginnt meist rasch mit ausgeprägten Krankheitszeichen, wie Schüttelfrost und einem schnellen Anstieg der Körpertemperatur. Das Fieber kann durchaus auf 40 Grad klettern. Je nach Schwere der Erkrankung ist die Atmung mehr oder weniger stark beeinträchtigt.

Die Patienten fühlen sich oft schwach und müde. Die verringerte Sauerstoffaufnahme versucht der Körper durch eine höhere Atemfrequenz auszugleichen, auch der Pulsschlag ist erhöht. Reichen diese Maßnahmen des Körpers nicht aus, um den Sauerstoffmangel zu beheben, können sich die Lippen und das Nagelbett bläulich verfärben (Zyanose).

Weitere typische Symptome sind Husten mit zunächst uncharakteristischem, später rostbraunem Auswurf. Bei Beteiligung des Brustfelles können Schmerzen beim Atmen auftreten. Vor allem ältere Menschen zeigen sich oft auch verwirrt oder dämmern vor sich hin.

Nach weiteren ein bis zwei Wochen hat der Patient die Erkrankung dann idealerweise überstanden, wobei das allgemeine Schwächegefühl und eine leichte Atemnot auch noch länger anhalten können. Doch dieser günstige Verlauf trat längst nicht immer ein: In der Zeit bevor es Antibiotika gab, starben viele – und auch junge Menschen – an einer Lungenentzündung.

Heute sieht man den oben beschriebenen Verlauf, der vor allem für eine durch Pneumokokken bedingte bakterielle Lungenentzündung typisch ist, nur noch selten, weil die Lungenentzündung normalerweise rechtzeitig erkannt und behandelt wird. Sind Viren oder andere Erreger für den Infekt verantwortlich, können die Symptome auch ganz anders ausfallen. Mediziner sprechen dann von einer atypischen Pneumonie. Diese beginnt langsamer, der Husten ist meist eher trocken und die Körpertemperatur erhöht sich nur gering, weshalb manche von einer „kalten“ Pneumonie sprechen.

Therapie infektiöser Pneumonien

Bei bakteriellen Lungenentzündungen ist die Gabe von Antibiotika ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung jedoch hierbei die völlig falsche Indikation, da somit die zur eigenen Körperabwehr benötigten positiven Darmbakterien gänzlich vernichtet werden und somit der Schutzwall komplett aufgelöst wird.

Die Gesundheit kommt aus dem Darm und „Anti / Bio“ sagt schon, dass es gegen die Natur ist. Um eine zerstörte Darmflora wieder aufzubauen benötigt es bis zu einem halben Jahr. In dieser Zeit ist der Körper wie ein Windows PC ohne Firewall.

Die Therapie beginnt meist ohne genaue Kenntnis des Erregers. Der Arzt geht ohne ein genaues Ziel mit der Schrotflinte durch den Garten und versucht Ameisen zu treffen, er hat ja auch keine Ahnung, denn auf der Uni lernt er nur was die Pharma ihm vorgibt. Raziopharm lässt grüßen.  

Anhand der Umstände der Erkrankung vielmehr von einem bestimmten Keimspektrum wählt er ein dazu passendes Antibiotikum, ob dies hilft ist so wie beim Lottospielen.

Er kann sich dabei an Leitlinien und Therapieempfehlungen orientieren, welche die ärztlichen Fachgesellschaften (Deutsche Gesellschaft für Gesundheit und Ernährung mit den Verantwortlichen in Tel Aviv) veröffentlichen.

Einzelne Stämme können unempfindlich gegenüber dem einen oder anderen Antibiotikum sein oder es im Laufe der Zeit werden. Dies bezeichnet man als Antibiotika-Resistenz. Antibiotika-Resistenzen stellen vor allem in Krankenhäusern ein Problem dar. Durch die häufige Anwendung von Antibiotika in diesen Einrichtungen, können sich Stämme bilden, die gegen ein oder gleich mehrere Antibiotika unempfindlich sind. Entsprechend schwierig gestaltet sich dann die Behandlung.

Zur Selektion resistenter Stämme können auch Ärzte und Patienten durch ihr Verhalten beitragen. So ist zum Beispiel die Verordnung von Antibiotika bei virusbedingten Pneumonien nur dann gerechtfertigt, wenn eine zusätzliche bakterielle Infektion vorliegt oder zumindest anzunehmen ist.

Andere Maßnahmen

Bei Lungenentzündungen, welche durch Pilze oder Parasiten verursacht werden, können eventuell speziell gegen diese Erreger wirksame Medikamente gegeben werden. Weitere Maßnahmen beschränken sich vor allem darauf, die Beschwerden zu lindern und Folgeerkrankungen vorzubeugen. Hierzu zählt Schonung, bei Fieber auch Bettruhe, die dann gegebenenfalls Maßnahmen erfordert, um der Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) vorzubeugen.

Patienten sollten die Genesung unterstützen, indem sie sich schonen und dem Körper Zeit zur Regeneration geben. Also keinesfalls zu früh die Medikamente absetzen und wieder mit der Arbeit beginnen! Andernfalls drohen Rückfälle, die nicht selten schlimmer sind als die Ersterkrankung.

Falls notwendig, lässt sich der Schleim mit Kochsalz-Inhalationen oder durch eine Therapie mit Schleimlösern lockern, so dass das Abhusten leichter fällt. Gerade wenn der Arzt Schleimlöser verordnet hat oder hohes Fieber besteht, ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig hierbei ist jedoch zu beachten, dass nicht wieder Pilze, Parsiten oder andere Erreger welche sich in unserem Flaschen-, und auch Leitungswasser befinden in unseren Körper gelangen. Dies kann durch das trinken von Filterwasser zu 100% verhindert werden.

Eine durchaus sichere und sehr hilfreiche Therapie, ist das Rauchen von Cannabis, dieses kann mit und ohne THC benutzt werden. Hierbei wird der hoch wirksame Rauch tief in die Lunge bis zu den Lungenbläschen aufgenommen und eine Trennschicht zwischen dem Lungengewebe und dem teilweise sehr festen sowie eitrigen Schleim entsteht, diese es ermöglicht leichter abzuhusten. Hierbei werden Bakterien, Pilze und Parasiten abgetötet, einer Entzündung entgegengewirkt, somit können die Lungenbläschen den Körper wieder besser mit Sauerstoff versorgen, was wiederum den Heilungsprozess beschleunigt.

Auch die gleichzeitige Einnahme von hochdosiertem CBD Öl ist eine sehr gute Heilungsalternative. Des Weiteren ist das trinken einer CDL (Chlordioxidlösung) Lösung (1-2 x Täglich 5-10 Tropfen – bei schwereren Erkrankungen wie Lungenentzündung durch Pilz-, oder Parasitenbefall, Ebola, AIDS, DengueFieber, Malaria, uva. 4-6x täglich 40-50 Tropfen) gemischt auf ein Glas mit ca. (200 ml) Filterwasser.

Auch Atemgymnastik oder Klopfmassagen können das Atmen erleichtern. Bei mangelhafter Sauerstoffversorgung ist eventuell eine Zufuhr des Gases über eine Nasenbrille sinnvoll. Im Extremfall muss der Patient beatmet werden. Schließlich wird der Arzt auch darauf achten, dass etwaige Begleiterkrankungen behandelt werden.

Vorbeugen

Mit einer gesunden Lebensführung und regelmäßiger Bewegung an der frischen Luft, die Einnahme von: OPC, L-Arginin, Natron, Borax, Collagen, Astaxanthin, Aloe Vera, Probiotische-Darmbakterien, CDL-Tropfen, CBD-Tropfen, Vitamin/Mineral-Komplexe, uvm. lässt sich das Immunsystem auf bestem Wege stärken. Bettlägerige Menschen sollten zudem schon vorbeugend Atemgymnastik durchführen und mit Unterstützung soweit wie möglich aktiviert werden.

 

Hier ein Bericht über einen schwarzen Schimmelpilz aus den USA

 

Stachybotrys Chartarum,  

stand auf dem Bericht des Labors, welches ich in den Händen hielt. Stachy was? Keine Ahnung. »Betreten Sie nie wieder die Räume. “Wie bitte? Ich soll nie mehr in mein Büro gehen?

Papier zur Seite gelegt, suche ich im Internet nach einer Erläuterung. Stachybotrys Chartarum ist einer von vielen, vielen Schimmelpilzen auf der Welt. Doch er ist einer der Giftigsten! Er schüttet Mykotoxine, sprich Pilzgifte, aus. In Cleveland, USA, soll ein Baby nachweislich daran gestorben sein!

Ich bin entsetzt. Und dieser Schimmelpilz ist also der, der hinter meinem Aktenschrank an der Wand klebt? Die Bärentatzengroßen fellartigen schwarzen Flecken versprühen etwas Toxisches? Ich bin gerade von meiner Mutter-Kind-Kur zurückgekommen! Meine Kopfschmerzen, die Schwindelgefühle, Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Haarausfall habe ich vielleicht nicht, weil ich überarbeitet bin? Kann es sein, dass ich keinen Burnout hatte, sondern der Schimmelpilz an allem schuld ist?

Rechtstreitigkeiten sind zu erwarten.

Ich schreite zur Tat und rufe den Vermieter an. Der kommt und sagt: »Das ist Ihre Schuld. Sie haben zu wenig gelüftet!” Dieses Büro hat einen offenen Kamin und eine 4 m lange Terrassentür!

»Ich habe ganz sicher nicht zu wenig gelüftet. Es zieht hier fast dauerhaft», kläre ich den Mann auf. Das ganze Haus ist feucht. Im Keller muffelt es schon geraume Zeit. Die drei Wasserschäden, die wir in den letzten Jahren durch die defekten Abwasserleitungen hatten, haben jedes Mal das gesamte Erdgeschoss durchnässt.

Jedes Mal musste der Fußbodenbelag ausgetauscht werden. Ich habe zwar eine Ahnung davon, vermute aber, dass das Schreiben vom Schornsteinfeger nun auch eine neue Bedeutung bekommt. Der schrieb, die Schornsteine wären undicht und müssten instandgesetzt werden – letztes Jahr!

Hätte der Eigentümer rechtzeitig gehandelt und die Schornsteine wieder wasserdicht gemacht, wäre es dann nicht so weit gekommen? Vielleicht. Fakt ist: Das Labor sagt mir am Telefon, dass der Stachybotrys Chartarum nur bei einer Wandfeuchte von 90% wächst. 90 Prozent! Das ist nass, nicht nur feucht! Bevorzugt frisst er Zellulose, also Papier. Deswegen wuchs er nicht auf der Steinwand, sondern nur auf der tapezierten Innenwand.

Ursachenforschung kommt vor der Behebung …

Und wie geht der wieder weg? Die pelzigen, 3-4 mm dicken Teller an der Wand dürfen nicht trocknen. Dann lösen sich die gefährlichen Sporen! Und jetzt? Rufe ich einen Fachmann an? Ich brauche wohl einen Sachverständigen und Gutachter – mit dem Vermieter wird es Auseinandersetzungen geben, da er weiterhin ans schlechte Lüften glaubt. Der Sachverständige soll herausfinden, was die tatsächliche Ursache für den ungebetenen Besucher ist. Er kommt sofort am nächsten Tag. Falsches Lüften schließt er sofort aus. Das ist meistens nur in Bädern und zum Beispiel in Schlafzimmern (Menschen verdunsten pro Nacht circa 250-300 g Feuchtigkeit) der Grund für Schimmel.

Der Sachverständige besichtigt das Haus von Innen und von Außen. Misst die Luft- und Wandfeuchtigkeit. Läuft in den Keller (findet dort u.a. Salzpeterausblühungen (normal im Neubau an Außenwänden; merkwürdig im Altbau an Innenwänden) und klettert aufs Dach. Und findet nicht nur die defekten Schornsteine, sondern auch eine defekte Dachrinne. Sie ist in der Länge auf fast 3 Metern gerissen. Regen und Schneeschmelzwasser sind vermutlich über Jahre in die Wand darunter eingedrungen – und sie durchnässt. Ein idealer Nährboden für Schimmelpilze.

Rechtzeitiges Handeln hätte das Schlimmste verhindert.

Den Stachybotrys Chartarum zu entfernen ist schwierig und aufwendig. Die Umgebung muss luftdicht abgesiegelt werden, damit die Sporen sich nicht über die Luft verteilen. Alle Gegenstände müssen entsorgt, gewaschen oder mit Alkohol (kein Essig!) gereinigt werden. Bücher, Tapeten und anderes aus Zellulose ist hoffnungslos verloren … Es muss mit Atemschutzmaske und -kleidung fachgerecht entfernt werden. Im Anschluss kann zusätzlich das gesamte Haus mit OZON vergast werden.

Selbstverständlich müssen alle Baumängel am Haus saniert; vor allem die Dachrinne und die Schornsteine müssen entfeuchtet und wasserdicht instandgesetzt werden.

»Was an diesem Altbau durch Defekte entstanden ist,» erzählt mir im Abschlussberatungsgespräch der Sachverständige, »entsteht bei Neubauten schon in der Bauphase. Wenn Sie hier nun ausziehen und sich etwas Neues suchen, achten Sie darauf, dass das Haus nicht in der kalten Jahreszeit gebaut wurde. Wenn im Winter im Erdgeschoss zum Beispiel die Wände geputzt werden, steigt die Feuchtigkeit nach oben unters Dach – unter die Dampfbremse – und sammelt sich dort.» Gut zu wissen, denke ich. Ob ich den Mann zu jeder Immobilienbesichtigung mitnehme?

Stachybotrys – gesundheitsgefährdender Schimmelpilz

Unter den Vertretern der Schimmelpilzgattung Stachybotrys ist vor allem die Art S. chartarum wegen ihrer pathogenen Wirkungen bekannt. Weltweit ist dieser Mikropilz im Erdboden und auf Pflanzenresten zu finden. Vertreter von Stachybotrys wurden beispielsweise auch aus Getreide, Tabak oder einschäumbarem Dämm-Material isoliert. Als zellolytischer Organismus bevorzugt er zellulosehaltiges Material, das er zersetzen kann. Stachybotrys wurde auffallend häufig in Böden in enger Getreidefruchtfolge nachgewiesen.

Vor allem in Nord- und Osteuropa richtet er große wirtschaftliche Schäden durch den Befall von Stroh in der Viehwirtschaft an. Die Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) werden von den Tieren über dieses aufgenommen. Sie entwickeln erst Erkältungssymptome, Augenentzündungen und Fieber. Schließlich kommt es zu Störungen der Blutgerinnung, Durchfällen und neurologischen Störungen, bevor die Tiere dann qualvoll verenden.

Aussehen und Wachstum von Stachybotrys Kolonien von Stachybotrys wachsen sehr schnell. Das Myzel ist baumwollähnlich, zu Beginn weiß und es verfärbt sich mit der Zeit schwarz. Die Konidiophore (Sporenträger) sind einfach oder verzweigt und tragen an ihren Spitzen flaschenförmige Fruchtkörper, in denen die Sporen gebildet werden.

Sie werden Phialiden genannt. Diese kommen meist in Bündeln von 3 bis 10 Fruchtkörpern vor. Die Konidien (Sporen) sind einzellig, oval, durchsichtig oder dunkel und kommen ebenfalls gebündelt vor. Die Spezies S. chartarum findet auf Materialien mit hohem Zellulose- und Stickstoffanteil  optimale Wachstumsbedingungen, so auf Baumaterialien wie etwa Raufasertapeten, Stroh, Pressspanplatten oder Gipsfasern. Der Feuchtegehalt muss dabei über 55 Prozent liegen, der Temperaturbereich zwischen 0 und 40 Grad Celsius.

Stachybotrys-Befall in Innenräumen

Stachybotrys kommt in Innenräumen häufig nach einem Wasserschaden vor und ist somit ein Indikator für Nässeschäden. Der Schwärzepilz verursacht gern Moderfäule an Holz und wächst auf Tapeten oder Gipskartonplatten. An alten Gebäuden, die zur Feuchtigkeit neigen, sollte daher kein zellulosehaltiges Material wie Gipskarton im großen Maßstab zur  Innenverkleidung von Außenwänden angebracht werden.

Stachybotrys ist besonders in den USA in Gebäuden weit verbreitet. Hier beobachtet man ihn oft an Wärmeaustauschern, im Kanalsystem, in Klimaanlagen und überall dort, wo sich besonders viel Staub und Fusseln ansammeln. Ein Befall durch den Schimmelpilz ist mittlerweile durch einen serologischen Schnelltest vor Ort möglich.

Gesundheitsgefahr durch Stachybotrys

Schimmelpilze der Gattung Stachybotrys sind mit ihren Mykotoxinen als Erreger der Stachybotrymykose bekannt. Es sind Gifte wie Satratoxin oder Trichothecen, die schon über Hautkontakt aufgenommen werden und schwere Symptome verursachen können.  Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Übelkeit, Haarausfall oder Konzentrationsschwäche sind da noch leichtere Beschwerden. Es kann zu Atembeschwerden kommen und zu grippeähnlichen Symptomen. Auch können Augenentzündungen, Nasenbluten und Blutungen der Lunge verursacht werden. Störungen des Immunsystems können sich ebenso entwickeln wie Herzrhythmusstörungen. Die Zahl der weißen Blutkörperchen vermindert sich, die Blutgerinnung ist nicht mehr möglich. Oft verlaufen diese Infektionen tödlich. Es wird auch vermutet, dass der Schimmelpilz Alzheimer, K-Punkt und andere schwere Erkrankungen auslösen kann.

 

Weitere Infos zum Thema Trinkwasserfilter findest du hier.

 

Herzliche Grüße Christian

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